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Bye, bye März- ein Rückblick

So, hier sitze ich nun am 1. April und schreibe ohne Scherz einen März Rückblick. Ein Monat, der sich viel Frühling auf die Fahne geschrieben hat und auch viel winterlich-herbstliches im Gepäck hatte.

Ein Monat, der von Abschied und Wiedersehen gesäumt war und der, sagen wir, nicht so schön endete, auch wenn es mich nur mittelbar betrifft. Was war also los in diesem 3. Monat dieses bisher sehr kuriosen Jahres?

Monatsrückblick März 2026-lifewithaglow

Der Rückblick auf einen März, der es in sich hatte

Was kryptisch klingt, darf kryptisch bleiben, weil es andere Personen betrifft, auch wenn ich später noch einmal kryptische Äußerungen von mir gebe.

Zunächst jedoch wird das hier jetzt alles sehr konkret und wir beginnen mit dem Rückblick.

Blogs, die ich gelesen habe

  • Wie immer die Gelernt- Beiträge von Fran, Ines und Tina
  • Brittas Heimatgefühle haben mich nachdenken lassen, wie das bei mir ist
  • Ich finde wie Jenny, dass Freundlichkeit eine Superkraft ist
  • Ein paar Haare länger und zack, Sabine sieht ganz anders aus
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Was ich in Buchform im März gelesen habe

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Worüber ich mich gefreut habe

  • Über Frühlings zarte Bande
  • Über Zeit zu zweit
  • Über nette und schöne Treffen
  • Über meinen Fahrradmantel
  • Über meinen Blogumzug
  • Über ein Wiedersehen nach fast einer Woche Trennung
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Worüber ich gelacht habe im Monat März

  • Wie immer und sehr herzlich über meinen Mann
  • Über Ralf Schmitz
  • Über Idiotien des Alltags
  • Über mich selbst, die die heruntergefallenen Tomatenkerne mit dem Mund von der Bluse holen wollte, was per se schon sehr schräg ist. Mit Lippenstift aber intensiviert es den Fleck

Was meine Gedanken in Schwung hielt

  • Wie sehr mir Unehrlichkeit zuwider ist
  • Dass ich noch nie in Berlin in einer leeren S-Bahn gesessen habe
  • Dass Amalfi Zitronen tatsächlich intensiver schmecken
  • Ob ich den Schrank umstapele oder eben nicht
  • Wie man so asozial parken kann
  • Ob der Blogumzug reibungslos klappt
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Was ich mich gefragt habe im März

  • Wo das Ehrgefühl und Dankbarkeit mancher Menschen hin ist
  • Wie man von seiner Begleitung weg in die andere Richtung husten kann
  • Wie man damit lebt, immer negativ zu denken
  • Ob man wirklich eine Coverversion von sich erstellen kann und möchte (angeregt durch Britta)
  • Ob ich es jemals mögen werde, früh aufzustehen
  • Wie man manche Fragen stellen kann
  • Wie man es lernt, derart von sich überzeugt zu sein

Was ich gemacht habe

  • In Hamburg gewesen, um Dieter Nuhr zu sehen
  • Tulpen gekauft und zwar auch in bunt
  • Freunde getroffen, was jedes Mal für sich schön war
  • Bei Ralf Schmitz gewesen und es sehr genossen
  • Currywurst gegessen und es ebenfalls genossen
  • Mich äußerst zufrieden gefühlt
  • Viel gebacken
  • Versucht, meinen großen Zeh an die Nase zu bekommen (inspiriert von unserem Freund), und es hat gedauert, aber klappt jetzt (noch ausbaufähig)
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Worüber ich mich gewundert habe

  • Über einen höchst pünktlichen Zug
  • Wie freundlich der Zugbegleiter (den ich immer noch gerne Schaffner nenne) die Fahrgäste verabschiedet hat
  • Wie der Speisewagenbegleiter (den ich Kellner nennen würde) mich ‚gezwungen‘ hat, etwas zu bestellen, wo ich vorher eine Stunde im Gang stehen musste
  • Über Temperaturschwünge
  • Wie schnell ich den gerade lieb gewonnenen Frühling vermisse
  • Dass Gelatine und ich vielleicht doch kompatibel sind
  • Wie wenig über die Causa Epstein bekannt ist
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Worüber ich mich geärgert habe im März

  • Über Rucksäcke, die einen eigenen Platz brauchen, während ich stehen musste
  • Über dieses kontinuierliche Gemecker
  • Über mich selbst, wenn ich prokrastiniert habe
  • Über Besserwisser beim Fußball
  • Über Cola Verschütteter beim Fußball
  • Über die Zeitumstellung, die mir in dieser Reihenfolge nicht passt
  • Über Unehrlichkeit
  • Über die hustende Dame neben mir

Was mich in diesem Monat traurig gemacht hat

  • Der Krieg in Nahost
  • Die Ignoranz von Menschen bestimmte Themen betreffend
  • Dass meine geliebte Stretchhose wohl bald gehen muss (und ich sie eventuell neu kaufen möchte/will)
  • Eine Entscheidung
  • Der längere Abschied von meinem Mann
  • Wohnungsabschied (Ich fühle mich an beiden Orten wohl, dennoch fällt mir der Abschied mal schwerer und mal leichter)
  • Dass ich vergessen habe, einem lieben Menschen zum Geburtstag zu gratulieren
  • Dass ein Ehemann seine Frau derart missbraucht und vorführt und es dann mit ‚Fetisch‘ begründet. Das Kind tut mir allerdings noch mehr leid.
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Was ich gesehen habe

  • Eine Epstein Doku, die mich entsetzt hat
  • Eine Collien Fernandes Doku, die dasselbe tat
  • Krimis
  • Nachrichten
  • Eine Notarztserie, die ich aber nicht mochte
  • Tutorials

Was ich im März gelernt habe

  • Eine Zusage und ein Bekenntnis heißen nicht, dass einen das Geschwätz von gestern heute noch tangiert.
  • Was NAS ist bei Vanessa
  • Ganz viel bei Fran, siehe oben
  • Dass es Marc o Polo Läden gibt, in denen die Verkäufer lieber mit sich selber reden als mit ihren Kunden (das kannte ich bisher so nicht)
  • Dass Wille und Dehnübungen es auch in meinem zarten Alter schaffen, beide große Zehen zur Nase zu bewegen
  • Dass Sauerteig im Supermarkt keine Selbstverständlichkeit ist
  • Dass Kinder-Hasen immer noch super schmecken
  • Dass es den fast perfekten Bratreis selbstgemacht doch gibt (und ich glaube, dass es an der Fischsauce liegt)
  • Dass ich Brotbacken immer noch meditativ finde
  • Etwas über Farben beim Friseur von meinem Friseur. Sehr spannend übrigens, dieses Thema
  • Dass der Chef der Ultras Cappo heißt
  • Dass man Hobbys jetzt genauso schreiben kann (und nicht Hobbies)
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Was mich berührt hat

  • Eine Diskussionsrunde mit dem ukrainischen Botschafter
  • Die Ansprache zur Krise bei Werder Bremen des Ultra-Chefs
  • Worte einer Freundin
  • Unterstützung und Verständnis bei einem schwierigen Thema
  • Meine Emotionen, wenn mein Mann nach einer Woche nach Hause kommt

Was meine Geschmackssynapsen erfreute

Kuchen, sehr viel Kuchen, Feta kalt und im Auflauf, Fried Rice, Currywurst, grüner Spargel mit Tomate und Parmesan.

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Mein Lied des Monats:

All time high von Nico Santos

Mein Zitat des Monats März:

Menschen, die nicht auf ihre Vorfahren zurückblicken, werden auch nicht an ihre Nachwelt denken. Edmund Burke

Auf Wiedersehen, März

Das war er also, der gute Monat März, der vieles brachte und auch mitnahm. Ich wünsche mir nun, dass der Frühling den Kampf gegen das Thermometer für sich entscheidet und mein Schrank dann doch noch eine Umstrukturierung erfahren wird.

Und dass es ein schöner April werden wird.

Was war dein persönliches Highlight im März?

Alles Liebe,

Eure Nicole

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3 Kommentare

  1. Schöner Rückblick auf einen offenbar erfüllten Monat.

    Hast du den Rucksack gebeten, dir den Platz zu räumen?

    Kompliment zum Beweglichkeitstraining! Da geht in jedem Alter viel. Ich arbeite gerade an einer Hüftdehnungsübung. Dabei habe ich festgestellt, dass meine Nase nicht mehr zu den Zehen reicht, obwohl mal die Füße hinter den Kopf gepasst haben. Danke für den Ansporn fürs „Nasentraining“.

    Hab einen schönen April!

  2. Danke für den authentischen Rückblick!

    Jaaa, ich möchte so gerne einmal kurz erleben, wie es sich anfühlt, Frühaufsteherin zu sein und mit vollem Elan und ohne Wecker um 5.30h aus dem Bett zu springen. Ist wohl eine andere Welt.

    Bei Rucksäcken auf freien Bahnsitzen bin ich ungnädig und sage (und bitte auch nicht darum), dass ich mich auf den Platz setzen möchte.

  3. Der grüne Spargel sieht sooo köstlich aus – ich freue mich schon auf den nächsten Einkauf und hoffe, dass ich hier auch welchen bekomme. Wie schön, dass ich auch was zum Gelernten beitragen konnte. Ich lerne so viel bei dir und anderen, da gibt man gerne was zurück.
    Es heißt übrigens, Chuck Norris käme sogar mit der deutschen Bahn pünktlich 😉. Man mag über ihn (ge)denken, was man will aber die Witze finde ich immer wieder lustig.
    Liebe Grüße und sonnige Restostern!

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