KolumneSeelenglück

Seelenglück 33/26- dankbar Abschied nehmen von Kos und Zuhause glücklich sein

Das Seelenglück ist meine wöchentliche Sammlung kleiner und großer Glücksmomente, die mir immer wieder zeigen, wie viel Schönes auch im ganz normalen Alltag steckt.

Das Seelenglück verlässt heute den Urlaubsmodus und wird wieder etwas ausführlicher. Denn an meinen Tagen passiert jetzt auch wieder etwas mehr. Für mich haben beide Ausführungen ihren Reiz, darum erzähle ich euch heute ausführlich, was mein Herz hüpfen ließ.

Es gab eine kleine Delle, als der Abschied aus unserem Happy-Urlaubs-Place anstand, aber der Glow hat mich schnell wieder eingeholt.

Seelenglück 33/26-Abschied von Kos und gerne wieder zuhause sein-lifewithaglow

Warum ein ausführlicheres Seelenglück?

Ich möchte euch hier nicht nur erzählen, was mich glücklich macht. Ich möchte euch immer wieder anregen innezuhalten und zu sehen, dass Glück eben auch klein und dennoch groß sein kann.

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Darum geht es hier heute wieder so weiter wie vor dem Urlaub. Mal sehen, ob ich hier dann noch die eine oder andere Stellschraube drehen werde.

Was mein Seelenglück in dieser Woche war

Auch wenn es mit einem Abschied, einer eigentlich nicht so schönen Sache, begann, so war auch dieser Abschied eine Form von Seelenglück.Weil ich dankbar und glücklich für diesen schönen Urlaub und meine Zeit am Meer bin.

Ein gewonnenes UNO Spiel

Ich bin eine, sagen wir mal, nicht so gute Verliererin. An diesem Abend jedoch war das Glück auf meiner Seite und im Gegensatz zu den Abenden davor habe ich mehrere Male gewonnen. Das hat natürlich ein kleines Triumphgeheul in mir ausgelöst und so war es ein schöner Abschluss unseres letzten Abends auf Kos.

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Das letzte Glitzern des Pools

Dieser Urlaub war an Tagen länger als der im letzten Jahr. Und ich habe mich vorher kurz gefragt, ob wir uns ‚langweilen‘ würden. Wir haben jeden einzelnen Tag zur Gänze genossen, geatmet und uns gefreut, dass wir an diesem wunderschönen Fleckchen Erde sein durften.

Und so war dieser letzte Blick auf das glitzernde Wasser der Moment, wo ich noch einmal dankbar auf den Urlaub zurückgeschaut habe und mich gefreut habe, dass wir in ‚unserem‘ Hotel wieder so eine feine Zeit hatten. Das war emotional und sehr schön. Zeitgleich war ich aber auch traurig, dass wir dieses friedliche und schöne Fleckchen Erde nun wieder verlassen mussten.

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Ein Frühstück mit der ganzen Familie

Wir hatten uns mit unserer Tochter und dem Hund zum Frühstück verabredet. Am Ende waren alle drei Kinder da. Der Große war auf dem Weg zu seinem neuen Arbeitsplatz, den er nach bestandener Prüfung nun innehat, der Kleine wohnt in der Nähe und unsere Tochter war das Date. Die Runde war lustig, froh und wir hatten leckeres Frühstück und viel Spaß. So viel, dass die ebenfalls in Vielzahl vorhandenen Wespen nur ein bisschen genervt haben.

Und als ich uns da so sitzen sah, da war ich ausgesprochen glücklich. Über den schönen Morgen und unser spontanes Zusammensein.

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Alte Lieblingssandalen neu gekauft

Ich habe noch nie ein Paar Schuhe ein zweites Mal gekauft. Irgendwann ist immer das erste Mal und bei diesen Sandalen war es ein wunderbares erstes Mal. Sie waren Ewigkeiten bei mir, hatten viele Kilometer auf der Sohle, die dann aufgegeben hat. Und dann habe ich sie, durch Zufall, in einem Newsletter entdeckt und noch aus dem Urlaub heraus bestellt.

Als ich sie aus dem Karton auspackte und angezogen habe, war es wieder dieses besondere Gefühl: die Bequemlichkeit, die Optik, dieses angenehme Tragegefühl. Ich habe mich also über etwas altes neu gefreut.

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Der zweite Kaffee auf der Terrasse

Auf Instagram habe ich eine kleine Serie, die ‚Sommer ist‘ heißt. Und Sommer ist auch, wenn du deinen zweiten Kaffee auf der noch sommerlich frischen Terrasse trinkst, den blauen Himmel anschaust und dankbar bist.

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Erleichterung nach einem Kontrolltermin

Ein halbjährlicher Kontrolltermin stand an und glücklicherweise ist die Situation unverändert, auch wenn ich perspektivisch weiß, dass etwas ansteht. Aber erst einmal bin ich erleichtert und sehr dankbar über meinen für mich perfekten Gynäkologen.

Als ich nach Hause ging, fühlte ich mich sehr erleichtert und der Himmel war ein Stückchen blauer.

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Ein langes Telefonat

Dieses Mal war es viel länger als sonst, so reizend wie immer und wenn du dann am Ende weißt, dass dieser Gedankenaustausch hilfreich war, dann muss es hier hinein. Und es ist schön, wenn dein Gegenüber sich von dir verstanden und unterstützt fühlt und du selber auch mit einem guten Gefühl und ein bisschen leichter auflegst.

Ein zauberhafter Sommerabend

Einer war zwar nicht ganz fit, aber wir haben wunderbar gegessen, über Urlaube, die Welt und Meinungen geplauscht und es war ein zauberhafter Sommerabend. So zauberhaft, dass wir uns auf das nächste Treffen freuen, auch wenn dann schon Herbst ist.

Als wir nach Hause fuhren dachte ich, dass solche Abende einfach nur wertvoll sind.

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Was ich in dieser Woche aus dem Seelenglück gelernt habe

  • Ich kann ein zweites Mal ein Paar Schuhe kaufen und mich dennoch sehr freuen
  • Dankbarkeit ist immer umsonst und dennoch wichtig
  • Abschied kann auch Seelenglück sein, wenn du weißt, dass du vorher eine richtig gute Zeit hattest
  • Spontane Familientreffen machen auch mit Wespen Spaß

Das Seelenglück: Klein und wertvoll trotz Abschied

Das war sie, die erste Fast-wieder-Alltagswoche, die vom wunderbaren Sommer begleitet war und zu der in diesem Seelenglück eigentlich auch meine Besteigung des Mount Wäsche gehören würde. Und auch, wenn das Meer mir fehlt, ist es schön, wieder zuhause zu sein.

Was hat euer Herz erfreut? Wofür seid ihr in dieser Woche dankbar?

Alles Liebe,

Eure Nicole

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Ein Kommentar

  1. Enorm finde ich, dass es die Schuhe nach einigen Jahren immer noch neu gab. Da sind sie wohl dauerhaft bei vielen Kundinnen beliebt. Ich kaufe seit zehn Jahren ein paar Boots immer wieder nach und auch andere Sachen gibt es mehrfach bei mir – nacheinander und zeitgleich.

    Hab ein schönes Wochenende!

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