LifestyleGedankenfluss

Auf Wiedersehen April

Am Ende eines jeden Monats erzähle ich euch, was abseits vom Seelenglück so los war. Auch im April habe ich wieder einiges erlebt und zu Papier gebracht.

Nur bei den Lerneffekten könnte ich etwas notizeifriger wie meine Bloggerkolleginnen sein, denn das vergesse ich zu oft.

Tschüss April

Auf Wiedersehen April und nimm das kalte Wetter mit

Eigentlich ist es müßig über das Wetter zu reden oder sich gar darüber zu ärgern. Aber in diesem April war es schon so, dass er uns ganz ordentlich an der Nase herumgeführt hat. Erst eine Preview auf den Sommer geben und dann temperaturmäßig die Winterkeule wieder ausfahren.

Aber nicht umsonst gibt es ja die Bauernregel: April, April, der macht, was er will.

Hoffentlich macht der Mai jetzt bestes Frühlingswetter. Von den Zutaten dafür wurde ihm ja nicht viel weggenommen.

So, nun aber los mit der Zusammenfassung des April. Denn auch wenn er äußerlich ziemlich kalt daherkam, war einiges los.

Tschüss April

Blogartikel, die mir besonders gefallen haben

Natürlich wie immer die akribisch geführten Gelernt Artikel von Ines, Fran und Tina.

Den Mund wässrig gemacht hat mir der Labskaus-Beitrag von Sabine. Ich liebe dieses Matschepampegericht nämlich auch sehr.

Weil mich das Thema langer Denimrock immer wieder seit meinem 16. Lebensjahr begleitet, mochte ich Sabinas Artikel sehr.

Uschi hat ebenfalls einen guten Beitrag, zu dem ich etwas Ähnliches im nächsten Monat plane, geschrieben: Es geht um KI.

Dazu gab es noch die eine Blogparade der ü30 Blogger über Moderegeln.

Tschüss April

Was ich gelesen habe im April

Ewige Freundschaft ein Krimi, der mir toll gefallen hat

Karma, du bist, was du isst ein Buch über Ernährung mit dem Hintergrund der TCM

Hyazinthenschwestern ein historisch schöner Roman

Die Hyänen- hier folgt wahrscheinlich noch eine Review

Ich habe an einem Sachbuch herumgelesen und diverse Zeitungs- Onlineartikel. Insgesamt war es aber wohl ein lesefaulerer Monat.

Tschüss April

Was es so zu lachen gab

  • Über mich selbst und meine Trotteligkeit
  • Über meinen Mann, der auf meine Bemerkung, ich hätte Gänsehaut, meinte, das gehört so
  • Über mein Kopfkino beim Lesen einer Nachricht
  • Über den Verweis meines Bankberaters, ich müsse mich an die Hotline wenden (ist er mein Berater?)
  • Über die Katze unseres Sohnes, die erst sich und dann mich mit ihrer Leine gefesselt hat

Gefreut habe ich mich auch oft im April (Auszug)

  • Über ein Wiedersehen nach 5 Jahren mit einer ehemaligen Kollegin
  • Dass ich wieder einmal tanzen konnte, auch wenn die Musik viel zu laut war
  • Über ein neuentdecktes Restaurant
  • Über ein spontanes Date
  • Über die Einlösung meines Geburtstagsgeschenks
Tschüss April

Über die Gedanken, die auch mal Karussell fahren

Manchmal bin ich über das Wirrwarr in meinem selbst erstaunt. Einige Gedanken zum Teilen mit euch

  • Frühling macht was oder sagen wir Sonne allgemein? Alles ist irgendwie heller
  • Was manchmal ein einziges Wort bewirken kann und ich meine das positiv wie negativ
  • Dass die Sockenverkäufer bei Snipes höchst clever sind und gute Ideen für ihre wirklich guten Socken haben.
  • Das Leben ist schön
Tschüss April

Was ich im April gemacht habe

  • Zu wenig gelesen, ist aber manchmal so
  • Ich habe in Münster eine Freundin getroffen
  • Ich bin Fahrrad ohne Gegenwind gefahren
  • Ich habe einen New York Cheesecake gebacken
  • Ich war in Hamburg und habe quasi noch einmal Geburtstag gefeiert
Tschüss April

Worüber ich mich gewundert habe

  • Dass WhatsApp plötzlich grün ist, ja, das verwirrt mich, haha
  • Über diesen Moment, wo dir im Zug der BH aufgeht
  • Mit welcher Arroganz manche Menschen durchs Leben laufen
  • Über Sprüche zur Europawahl
  • Wie schnell es warm wird, wenn die Sonne sich kurz blicken lässt (und wie schnell wieder kalt)
  • Über Doppelmoral

Ärger gab es auch im April

  • Über meine Erkältung, denn die hat einiges Schöne einfach torpediert
  • Über das Auto, das eine Fehlermeldung heraushaut
  • Über Dreistigkeit
  • Darüber, dass Menschen glauben, ihr Rucksack braucht einen eigenen Platz
  • Über Menschen, die sich auf einen reservierten Platz setzen, sich dort vor Abfahrt häuslich einrichten, um dann verärgert zu sagen: Dann muss ich wohl stehen.
  • Dass dieselben Menschen sich nicht einmal bedanken, wenn jemand seinen Platz für sie räumt
  • Über meine Leitung, auf der ich manchmal stehe
  • Über einen blöden Schnitt in den Finger. Einen Zeigefinger benutzt man nämlich nicht nur zum Zeigen, sondern öfter, als man denkt.
Tschüss April

Was mich traurig gemacht hat

  • Wie wenig manche Menschen ihren Kindern zuhören
  • Über die Art gesagter Sätze
  • Wie viel und wie schnell Gewalt unterwegs ist
  • Wie einseitig Dinge oft dargestellt werden und wie selten dann tiefer gegangen wird
  • Dass es in einer Zeitung gefühlt keinen einzigen positiven Bericht gibt.

Was ich mir angeschaut habe

  • Schlafende Hunde: Sehr spannend, aber uns fehlen noch zwei Folgen
  • Irish Wish: Joa
  • Doku über Lockerbie
  • Crooks: Bin unentschlossen, wie gut ich es fand
  • The Greatest Night in Pop: Total interessant, Gänsehaut

Diverse Krimis, Nachrichtensendungen und YouTube.

Und live das Krieg-und-Frieden-Konzert in der Elbphilharmonie

Was mir Magen und Herz gefüllt hat im April

  • Köfte in dem schönen Restaurant mit interessanter Spargelbeilage
  • Vietnamesische Tapas, Yummy
  • Lachs mit Erdbeeren und Spargel
  • Sehr lecker in Hamburg u.a. Panna Cotta mit Estragon Eis
  • Salami-Käse-Mischung in der Elphie (liebe ich)
  • Spargel
Tschüss April

Was ich gelernt habe

  • Dass ich meine Learnings genauer notieren muss
  • Storyhacks bei Instagram. Die kosten enorm viel Zeit, machen aber auch Spaß
  • Den Blusentuck, den ich euch gezeigt habe
  • Was das Wort SPA bedeutet: Selus Per Aqua: Gesundheit durch Wasser
  • Skype, haha
  • Ich arbeite jetzt wieder mit dem anderen WordPress Editor, ja, auch das muss man lernen
  • Hochklingende Desserts schmecken nicht immer
  • Erneuert: Wie gut mir Yoga tut
  • Die Fehlerleiste im Auto kann Disco: Nämlich wenn sie Wischwasser und Benzin braucht. Macht gar nicht nervös
  • Erneuert: Konfektionsgrößen sind dazu da, dass man Schritte sammelt

So April, das war es für dieses Jahr

Das war ein höchst ereignisreicher, ausbremsender, kalter und doch schöner April. Ich sage ihm aber voller Freude Auf Wiedersehen, denn den Mai mag ich sehr. Nicht nur wegen seiner Feiertage.

Wie war euer April? Was hat euch besonders gefreut? Was habt ihr gelernt?

Alles Liebe,

Eure Nicole

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12 Kommentare

  1. Auch wenn der Monat April macht, was er will, hat er dich nicht davon abgehalten, viele gute Dinge zu tun, intensiv zu leben, viel zu lernen und deinen Monat zu genießen, ich freue mich für dich! Auch mein Monat war voller Freude, friedlich und glücklich. Mal sehen, was dieser Monat für uns alle bringen wird! ;)
    Liebe Grüße,
    Claudia

    1. Ach, ich freue mich mit dir. Außerdem bin ich ja der Meinung, dass man wirklich immer versuchen sollte, etwas Schönes zu finden. Glow und so.

      Genießen wir den Mai.
      Liebe Grüße
      Nicole

  2. Der April hatte – Nomen est Omen – auch bei mir so ziemlich alles im Gepäck, und das nicht nur in Sachen Wetter. Worüber habe ich mich am meisten gefreut? Über eine wunderschöne Wanderung mit den jungen Damen durch den Thüringer Wald. Über einen schönen Tag an der Ostsee. Über ein wunderbares Theaterstück – obwohl ich Sartre nicht wirklich mag. Über den ersten vertrödelten Nachmittag in diesem Jahr in einem wunderbaren Biergarten direkt an der Elbe. Über eine großartige Nachricht, was eine Fortbildung betrifft. Und über tausend Kleinigkeiten :-) Was ich gelernt habe, das gibt es in den nächsten Tagen :-)
    Liebe Grüße
    Fran

    1. Gerade schon gelesen, deine Learnings.
      Ich freue mich mit dir, dass du so einen feinen April hattest. Dann hat er es mit seinen Wetterkapriolen wenigstens nicht geschafft, dir die Laune zu verderben. Das mag ich.

      Hab einen feinen Mai.
      Liebe Grüße
      Nicole

  3. Der April macht was er will und Du auch! Da hast du ihm doch ganz schön Paroli geboten und sehr viel Schönes erlebt. Natürlich auch nicht so Feines wie Kranksein (davon kann ich derzeit auch ein Liedchen singen!) oder unangenehme Mitmenschen.
    Letztes Wochenende München, das hat mich dann doch zu Fall gebracht. So schön wie es war, so anstrengend war es auch. Diese Menschenmassen, ne, Großstadt ist nicht meins. Obwohl ich einer wohne, aber in einer kleinen… Bei uns ist es vergleichsweise gemütlich dagegen.
    Der Mai scheint aber auch anstrengend herauf, denn wir wollen eigentlich am Donnerstag nach Wien fahren. Trauriger Anlass und viele Kilometer. Wir entscheiden aber erst am Mittwoch, ob wir das machen können.
    Danach kann dann der Mai kommen und im Juni dann der Urlaub – gut Aussichten!
    Herzlich,
    Sieglinde

    1. Oh nein, das tut mir sehr leid. Ich weiß nicht so recht, was ich dir wünschen soll, also möge es sich für dich am besten fügen.
      Ruh dich unbedingt gut aus, das ist so wichtig.
      Ja, in München habe ich es auch einmal sehr voll erlebt, es scheint auch immer mehr zu werden. Obwohl ich Stadt mag.

      Ich wünsche dir sonnige Seiten des Mai und alles Liebe
      Nicole

  4. Danke für den Link, freut mich dass Du die Liste gern liest. Auch bei Dir lerne ich so einiges.😉
    Dein April war durchwachsen, über so Leute im Zug, würde ich mich auch aufregen.
    Einen schönen Mai wünsche ich Dir. Liebe Grüße Tina

    1. Ich lese noch vieles andere gerne bei dir 😉. Aber ich liebe eure Mühen in dieser Rubrik und nehme immer etwas mit.
      Hab auch du einen leuchtenden Mia
      Liebe Grüße
      Nicole

  5. Na das war ja ein runder Monat mit „einmal von allem etwas bitte“. Welchen Word Editor verwendest Du vorher/jetzt und warum?

    Danke für den Lacher mit der Gänsehaut, die so gehört. Kann mir Deinen Gesichtsausdruck bestens dabei vorstellen.

    Im April gab es zwei Tage, an denen ich mich ganz besonders vital und kraftvoll gefühlt habe. Das war toll!

    Schöne Mai-Erlebnisse wünscht Dir
    Ines

    PS: Danke für die Verlinkung der Gelernt-Liste.

    1. Ja, es war wirklich ordentlich etwas los im April und ich freue mich auf den Mai.

      Ich habe den Classic verwendet und nehme jetzt den Gutenberg (glaube, der heißt so). Es gab keine wirkliche Begründung, aber jetzt kann ich endlich die von dir so nett erklärten Blöcke nutzen. Er ist nicht besonders schwierig, aber die Umstellung musste im Oberstübchen erst einmal ankommen. Räusper.

      Gänsehaut ähnliche Sprüche höre ich öfter mal, aber manchmal vergesse ich schlicht, sie zu notieren. Es freut mich, dass es dich erheitert hat.

      Ich verlinke deine Liste sehr gern, wie auch anderes.
      Im Mai wünsche ich dir mindestens doppelt so viele Vitaltage.
      Liebe Grüße und eine schöne Woche
      Nicole

      1. Ich bin überrascht, dass Du noch den Classic verwendest hast, gab es bei Deinem Blogstart den Gutenberg noch nicht? Ich habe lange mit der Umstellung gewartet, weil ich über zehn Jahre mit dem Classic-Editor gearbeitet habe und die Umstellung als echt krass empfunden habe. Nachdem ich mich dann aus verschiedenen Gründen dazu durchgerungen habe, habe ich mich schnell daran gewöhnt und die Website meines Mannes auch direkt darauf umgestellt. Bei wenigen Funktionen – Text soll Bilder umlaufen zum Beispiel oder Tabellen – fehlt mir der alte Modus noch, aber das meiste finde ich in Gutenberg wirklich einfacher. Super sind wirklich zum Beispiel die Vorlagenblöcke, die ich für den Kaffeekassentext unter den den Beiträgen verwende oder für die Buttons für Clean Beauty und so etwas, was sich wortwörtlich wiederholen soll. Viel Spaß damit! Und wenn Probleme auftauchen, melde Dich gerne.

        1. Siehst du, ich fand das auch krass. Aber jetzt finde ich ihn richtig gut, vor allen Dingen wegen der Blöcke.
          Danke für dein Angebot, ich hoffe, du musst es nicht bereuen 😉
          Liebe Grüße
          Nicole

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