FashionBadesaison im Bikini?

Badesaison im Bikini?

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Es ist Sommer und da ist natürlich auch Badesaison. Und die Badesaison stellte zumindest mich einige Jahre vor die Frage: Bikini oder Badeanzug? Wie ich diese Entscheidung für mich getroffen habe, davon möchte ich euch heute ein bisschen erzählen. Und vielleicht auch von meiner Vorliebe für schöne Wäsche.

Hunkemöller Bikini in der Badesaison?

Urlaubszeit und die Frage: Bikini oder Badeanzug?

Was für mich heute eine ganz klare Antwort ist, war vor einigen Jahren mal so überhaupt nicht klar. Wir kennen das ja alle, dass wir hin und wieder mit unserem Körper hadern, oder? Das ging mir nach der Geburt von drei Kindern, eher kein Sport und einigen anderen Dingen auch so. Also dachte ich, ich müsse meinen Urlaub zukünftig wohl im Badeanzug verbringen.

Genauso habe ich das dann (fälschlicherweise) auch gehalten, bis ich vor vielen Jahren in Griechenland eine Frau sah, die sehr kurvig war und einen wunderbaren knallroten Bikini trug und fabelhaft darin aussah. Da machte es klick im Kopf und ich entschied mich, meinen Urlaub auch wieder in einem Bikini zu verbringen. Oder besser gesagt, mich wieder heranzuwagen. Denn irgendwie fühlt es sich ja auch direkt luftiger an.

Nach diesem Erlebnis ist mir deutlich geworden, dass dieses Bild oft auch  durch die Gesellschaft vermittelt wird, wo eben Bikinis nur an dünnen Frauen mit einem (fotogeshoppten) tadellosen Körper gezeigt wurde. Und wer mal in einer engen und unvorteilhaft ausgeleuchteten Umkleidekabine einen Bikini anprobiert hat, der weiß, wovon ich spreche, oder?

Bikini- der Kauf wird uns leicht(er) gemacht

Mir vorteilhaft in die Karten gespielt hat die Tatsache, dass wir inzwischen ja nicht den einen Bikini kaufen müssen, sondern wir die tolle Möglichkeit haben, uns unseren individuellen Bikini zusammenzustellen. Wie wir es auch auf der Seite von Hunkemöller wunderbar sehen können.

Von der Suche des Bikinitops bis zum Höschen gibt es so viele Möglichkeiten, dass wirklich für jede Frau und ja, auch jede Figur etwas dabei ist. Denn so habe ich meine zwei für mein Empfinden besten Möglichkeiten gefunden, einen Bikini auszusuchen.

Wonach suche ich meinen Bikini aus?

Ich orientiere mich da auch an meinem BH. Das will sagen, es gibt für mich durchaus ein Ausschlussverfahren, was ich nicht tragen möchte. Und was mir gefällt. Wenn du damit anfängst, dann fallen viele Sachen aus und du beschränkst dich auf das für dich wichtige.

Hunkemöller Bikini in der Badesaison?

Meine Oberteilkriterien:

– Ich mag im Rücken keine Schleifen, sondern lieber einen festen Verschluss. Das gibt  mehr Halt und Sicherheit. Und ist obendrein leichter anzuziehen.

– Ob er Neckholder oder Träger hat, ist mir egal. Solange die Neckholderbänder breiter sind, sonst finde ich sie oft schneidend.

– Ich habe sehr gern einen Bügel, weil mir das ein Gefühl von mehr Halt gibt und es nicht so leicht verrutschen kann.

– Die ‚richtige‘ BH-Form gefällt mir für mich am besten, wobei eine leichte Triangelform mit Bügel auch geht, eine reine Triangelform ist für mich nicht passend.

– Polster oder nicht? Bei kleinerer Oberweite finde ich das schön, im BH mag ich das auch. Aus Gründen. Im Bikini? Nein, denn das ist nach dem Schwimmen immer so nass (ach:) ) und schwer.

-Und klar, wie bei einem BH finde ich, dass das Oberteil gut passen muss. Daran herumzuppeln möchte ich nur nach einem Wellentoben im Meer oder einem Sprung ins Wasser. Sonst muss es sitzen. Punkt.

Hunkemöller Bikini in der Badesaison?

Meine Höschenauswahl:

Auch hier gilt selbstredend, dass alles erlaubt ist, was gefällt. Und was mir gefällt? Da gibt es zweierlei (mittlerweile).

– Zum Heranwagen habe ich anfangs breiter geschnittene Höschen gewählt, denn damit fühlte ich mich besser ‚versteckt‘. Klingt doof, ich weiß. Es war aber so. Seit diesem Jahr besitze ich auch eine etwas Schmalere und siehe da, das gefällt mir auch. Denn es sieht in der Tat auch gut aus und meine Bedenken waren an dieser Stelle einfach unbegründet.

– Ich mag höhere Beinausschnitte gern, das streckt für mich die Beine optisch.

– Auch hier halte ich an meiner Keine-Schleifen-Regel fest. Das tut für mich nichts.

– Bei mir muss der Po bedeckt sein, ich mag das auch bei anderen nicht so gern.

– Unnötig zu erwähnen, dass auch hier für mich wichtig ist, dass es passt und nur bei den schon erwähnten Aktivitäten verrutschen darf, oder?

Hunkemöller Bikini in der Badesaison?

Die Farbauswahl beim Bikini

Mein schwierigstes Kriterium ist die Farbauswahl. Denn ich bin im Sommer ja gern in helleren Farben unterwegs. Was ich in Ganzkörperkleidung auch sehr mag. Bei Bikinis? Es ist ja nicht so, dass ich nicht schon vieles probiert habe, aber am Ende werden sie doch immer eher dunkler. Weil ich mich sonst so nackig und blass fühle, haha. Aber ich mag sie gern gemustert, wie ihr an dem Beispiel sehen könnt. Das gibt dann die für mich nötige Farbfrische. Und wer weiß, vielleicht wird es demnächst auch mal wieder heller?

Ist der Badeanzug Geschichte?

Und jetzt kommt das, was ich wirklich komisch an mir finde? Ich würde niemals in ein (überdachtes) Schwimmbad im Bikini gehen. Da trage ich konsequent einen Badeanzug. Immer.

Damit fühle ich mich einfach wohler.

Meine Badesaison, die auch Urlaub genannt wird, verbringe ich also gern im zweiteiligen Badeanzug. Wenn ich nur schwimme, dann heißt die Badesaison Schwimmbadsaison und die verbringe ich im Badeanzug.

Eine Anmerkung zur Wäsche

Ich plane einen Beitrag, was für mich bei Mode wichtig ist. Und ja, dazu gehört auch schöne Wäsche. Ich habe diese Vorliebe sehr früh entwickelt und ich finde und fühle mich einfach besser, wenn ich weiß, dass das Darunter schön aussieht und gut sitzt.

Badesaison im Zweiteiler

Jetzt wisst ihr, warum ich in der Badesaison doch wieder im Team Bikini zu finden bin und wann der Badeanzug mein Favorit ist.

Hunkemöller Bikini in der Badesaison?

Natürlich möchte ich jetzt gerne von euch wissen: In welchem Team spielt ihr? Mögt ihr auch Bikinis?

Give your life a glow,

Nicole

Dieser Beitrag ist in freundlicher und respektvoller Zusammenarbeit mit Hunkemöller entstanden.

 

 

 

 

 

22 Kommentare

  1. Ich trage ausschließlich Bikinis. Und zwar meist wild gemixt. Pants mit angedeuteten Beinen (passen und sitzen unter Neopren am besten und taugen auch zum Beachvolleyball) und klassische Oberteile (meist mit Bügel). Der Grund ist einfach. In meiner Länge sind Badeanzüge nicht zu finden, die lang genug sind und den Busen nicht bis zum Nabel drücken. (Plastik-)Stoff am Bauch mag ich nicht.
    BG Sunny

    • Ich kann mir gut vorstellen, dass es bei dir nicht ganz einfach ist. Aber du siehst sicher klasse aus in deinen Bikinis. Und diese angedeuteten Beine bei langen Beinen mag ich sehr.

      Hab eine schöne Woche und viele Grüße
      Nicole

  2. Um ehrlich zu sein, war ich schon so lange nicht mehr am Strand, wenn ich jetzt hinginge, müsste ich mir dringend was zum Anziehen kaufen, alle meine Badeanzüge, Tankinis und Bikinis passen mir sicher nicht mehr. 😉
    Bikini oder Badeanzug, es ist keine Frage des Alters, sondern eine Frage des Wohlbefindens und des Geschmacks. Unter all den Optionen bevorzuge ich die Tankinis, obwohl ich mich schon lange nicht mehr der Sonne ausgesetzt habe, denn zu viel Sonne ist nicht gut für unsere Haut und die Strahlen machen sie anfällig für Hauterkrankungen. Am liebsten trage ich eine schöne Tunika, sitze in einem Strandrestaurant, trinke Kokoswasser, einen Caipi und schaue auf die Leute die vorbeigehen.:)))
    Liebe Grüße,
    Claudia

    • Leute schauen, das liebe ich auch sehr.
      Und genauso ist es: Es zählt das Wohlfühlen. Ich liege zu 85%-90% im Schatten und auch da trage ich dann den Bikini.
      Liebe Grüße zu dir. Nicole

  3. Liebe Nicole,
    ich mag beides, wobei ich im Zuge der Wechseljahre neu kaufen musste, da die Oberteile nicht mehr passten. Klingt nach Luxusproblem, ist aber nervig, wenn es in großen BH-Größen nur trutschige Modelle gibt. Für draußen bin ich auch Team Bikini, denn mich aus einem nassen Badeanzug zu pellen kriege ich unauffällig nicht hin. Dafür brauche ich eine Umkleide. Und wenn mich gar keiner sieht, bade ich nackig, da geht auch das Abtrocknen schneller.
    Liebe Grüße
    Ilka

    • Das mit den Oberteilen ist hier sehr ähnlich. Und es gibt bei vielen dieser Sachen leider zu wenig Mitte- entweder ist es blutjung oder trutschig.

      Und ich bin sehr ungeschickt im eleganten Umziehen
      Liebe Grüße
      Nicole

  4. Liebe Nicole,
    Ich teile die Wahl dieser Wasserkleidung ebenfalls irgendwie in Urlaub und Alltag auf.
    Also kommt für den Urlaub der Tankini in den Koffer und zu Hause, zum Schwimmen der Badeanzug.
    Als wir vor ein paar Jahren auf einem Katamaran Urlaub machten, vertrug sich das Tankini Oberteil auch ganz gut mit einer Schwimmshorts (fühlte ich mich eher „angezogen“).
    Liebste Grüße,
    Conny

    • Liebe Conny,
      Das ist eine gute Wahl! Und klingt sehr sommerlich gut angezogen.
      So würde ich das auch handhaben.
      Und du fühlst dich wohl dabei. Das ist alles, was zählt.
      Liebste Grüße
      Nicole

  5. Früher war ich Team Bikini, heute wäre ich Team Badeanzug. Und das hat nichts mit der Figur zu tun. Aber der sitzt einfach besser, bei mir. Aber du siehst, ich haben geschrieben wäre. Ja, ich war noch nie die große Schwimmerin. Ohne Brille bin ich unsicher und mit Brille ins Wasser ist blöd. Bei der Reha habe ich es mal wieder probiert, aber es gibt mir nichts. Trotzdem fahre ich gerne ans Meer, gehe am Strand spazieren, höre das Meer rauschen und lasse mir von den Möwen mein Fischbrötchen klauen 😀
    Liebe Grüße Gudrun

    • Ich gehe IMMER mit Brille schwimmen. Aber es muss eben auch Spaß machen. Und das Meer ist ja auch von außen schön…

      Liebe Grüße
      Nicole

  6. Liebe Nicole, beides mag ich gern. Badeanzug, Tankini und Bikini mit Hose bis zur Taille. Ich nehme auch gern mehrere Sachen mit in Urlaub, um nach Lust und Laune zu tragen.
    Ich wünsche Dir einen schönen Tag, liebe Grüße Tina

    • Tankini habe ich noch nie getragen. Und es gibt keine Begründung. Wie du es machst, gefällt mir. Denn zum Glück kann man diese Teilchen überall reinquetschen und trotzdem nich anderes mitnehmen.
      Hab es schön und sei leibst gegrüßt
      Nicole

  7. Liebe Nicole,
    dein Bikini sieht gut aus. Ich habe zwar in jüngeren Jahren auch hauptsächlich Bikinis getragen – einfach um nicht so viel Stoff an mir zu haben – aber vor etwa zehn Jahren (also mit ca. 50) stieg ich in einen meiner Bikinis rein und gefiel mir damit nicht mehr. Seither trage ich Badeanzüge, und da ich sommers wie winters gerne „Bahnen ziehe“ ist das eigentlich auch die praktischere Lösung.. Ist aber nicht so, dass ich die Bikinifrage an ein bestimmtes Alter oder eine bestimmte Figur klammern würde – es geht einfach ums Wohlfühlen. Wenn mir ein Bikini unterkommt, den ich an mir mag, dann kann das auch jetzt noch etwas werden.
    Alles Liebe, Traude
    https://rostrose.blogspot.com/2022/08/blackout-teil-2-krisensicher-durch.html

    • Ich mag deine Einstellung sehr, liebe Traude. Denn genauso ist das
      : Wenn wir uns gefallen, dann tragen, geben oder benehmen wir uns ganz anders- positiver. Und das mag ich.
      Wer weiß, vielleicht kommt bald DER Bikini zu dir und du kannst es wieder genießen.
      Hab einen feinen Sommertag und liebe Grüße
      Nicole

  8. Bei Tina habe ich schon gelesen, dass Hunkemöller allerlei Interessantes in Bereich Bademode für alle Größen hat.
    Ich mag Badeanzüge. Eigentlich schon immer. Aber ich geh eh nicht oft in Bäder oder Pools, weil ich das gechlorte Wasser nicht mag. Ins Meer geh ich schon, aber nicht in Dänemark, wo es vielleicht 14 Grad hatte, aber wackere Däninnen und Dänen dann reingehüpft sind und am liebsten weder in Badeanzug, -hose oder Bikini….:-)
    Am Strand liegen mag ich überhaupt nicht, nur zum wieder trocken werden oder ich zieh mich gleich um und trage Strandkleid oder Tunika. Also Badekleidung für mich nur zum Schwimmen.
    Und wie schaut er jetzt aus, Dein Bikini? Ist es der exotisch gemusterte? Das wäre für mich eine Überraschung. Aber ich lass mich ja gern überraschen…
    Herzlich, Sieglinde

    • Ich habe zwei Bikinis. Und ja, es ist der exotisch gemusterte. Es hat mich auch überrascht, dass ich ihn genommen habe. Aber es ist ja nicht so viel Stoff 😂.
      Und auch bei mir muss Wasser die passende Temperatur haben- auch außen. Ich mag das gar nicht, wenn ich aus dem Wasser steige und es ist kalt.
      Du siehst, wir verstehen uns.
      Und ganz ohne zu schwimmen ist ein besonderes Gefühl- habe ich aber bisher nur in der Sauna gemacht…
      Liebe Grüße zu dir
      Nicole

  9. Zum Schwimmen im Wasser würde ich einen Badeanzug tragen. Zum Rumliegen am Strand eine Bikinihose und Shirt oder Top. Wobei ich eigentlich nicht (mehr) am Strand rumliege. Ich muss ehrlich gestehen, dass ich lange nicht mehr im Meer war. In der Ostsee ist es mir zu kalt und im Süden am Mittelmeer war ich ewig nicht.

    Tendenziell bin ich eher Team Badeanzug.

    Liebe Grüße
    Sabine

    • Ja, dass dir die Ostsee zu kalt ist, das kann ich gut nachfühlen… Also bleibst du vorerst Team badeanzug.
      Sonnige und liebe Grüße
      Nicole

  10. Also den Bikini würde ich jetzt schon gerne mal sehen. Brauchst ja nicht drin zu stecken.

    Ich trage keinen seit Teenagertagen. Fühle mich einfach nicht wohl darin. Habe es mal mit einem Tankini versucht, aber der blähte sich am Oberteil beim Schwimmen lästig auf. Ich bin im Team Schwimmen im Badeanzug und ansonsten Bikinihose plus Tunika außerhalb des Wassers. Und meine Bikinihose ist von Hunkemöller.

    Sonnige Grüße
    Ines

    • Dann schwimmen wir quasi gemeinsam ;). Ich mag das mittlerweile wieder, weil es mir Luft gibt… Tunika ist mir zu warm, wenn ich ‚rumliege‘.
      Sonnige Grüße zu dir
      Nicole

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Autor

Nicole

Life with a glow ist mein Lifestyle Blog, in dem ich über das Leben ü40/ü50 schreibe. Spaß, Freude und Neugier sind niemals eine Frage des Alters sondern der Einstellung. Ich freue mich auf euch!

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