LifestyleMeine 4 Änderungen nach dem Urlaub

Meine 4 Änderungen nach dem Urlaub

Ich hatte es euch ja geschrieben, dass mir am Meer immer die feinsten Ideen kommen. Sehen wir mal von der leider (noch??) nicht zu verwirklichenden Idee, dort zu leben, habe ich nach unserem Urlaub aber dennoch vier Änderungen vorgenommen. Nachdem ich sie nun ein bisschen erprobt habe, erzähle ich euch auf euren Wunsch davon.

4 kleine Änderungen- große Wirkung?

Montagsgedanken-Änderungen

Angefangen hatte ja alles mit meiner Instapause. Das war die Änderung vor dem Urlaub, die aber jetzt noch nachwirkt… Denn ich taste mich langsam an einen neuen Rhythmus heran, der mir gut gefällt und es mir möglich macht, Spaß zu haben und mit euch den Austausch zu pflegen. Der Druck ist damit raus.

Außerdem habe ich bei einem Spaßblutdruckmessen bei unseren Freunden gesehen, dass ich doch einen dezent erhöhten Blutdruck hatte. Das war für mich ein kleiner Schock, denn auch ohne Sport verfügte ich immer über einen guten Blutdruck.

Dienstbeflissen bin ich also erst einmal zur Apotheke, habe nachmessen lassen und bin auf eine sehr kompetente Apothekerin gestoßen. Leider wurde die Spaßdiagnose (sie vermutete Alter(bitte??) und Wechseljahre) bestätigt und sie riet mir, erst einmal hoch dosiertes Magnesium zu nehmen, mich mit weniger Kaffee zu begnügen (undenkbar) und mir Pausen zu gönnen und dezente Bewegung.

Nach vier Wochen und einem gekauften Blutdruckgerät später, hat er sich wieder eingependelt. Und ich bin direkt sehr erleichtert.

Die erste Änderung ist also, dass ich jetzt regelmäßig Magnesium zu mir nehme und viele andere kleine Dinge haben sich dadurch auch direkt verflüchtigt.

2. An meinen Schreibzeiten und Phasen geschraubt

Ich schreibe ja wirklich total gern und mit voller Leidenschaft und ich schreibe gern viel. Dazu kommt, dass ich sehr gerne Blogs lese, ein bisschen im Netz umherstreife und mich in all diesen Dingen prima verlieren kann.

Außerdem ‚zocke‘ ich auch ganz gern am iPad. Ja, ja, ein bisschen Laster braucht der Mensch.

Seelenglück in KW26

 

Jetzt mache ich es aber wirklich so, dass ich immer nach einer Stunde eine Pause mache, aufstehe, ein bisschen umhergehe (zählt das auch zur Bewegung?).

Ich überlege mir dazu, wann ich schreibe, was ich schaffen möchte und muss. Und arbeite das dann auch so ab. Und lenke mich nicht mit, ach, ich muss noch ab. Das funktioniert meistens auch wirklich gut.

Kleine Stellschraube, echte Wirkung. Denn ich bin viel zielstrebiger und doch gelassener dabei. Das spart mir zudem Zeit. Was natürlich auch am Wundermagnesium liegen kann, oder?

3. Bewegung kann vieles sein

Ich versuche jetzt wirklich jeden Tag, dass ich mich bewege. Natürlich habe ich das auch schon vorher gemacht, aber ich kann auch problemlos genau das eben nicht tun. Somit kann das ab jetzt eben der Gang zum Supermarkt oder eine Besorgung sein. Oder ich hole meinen Mann von der Arbeit ab (zu Fuß). Ich gehe nicht so gern allein spazieren, obwohl ich gerade darüber nachdenke, ob ich diese Baustelle mal öffne. Denn genug hier drumherum gibt es schon. Macht ihr das?

4. Pause ist Pause

Klar, nicht jeden Tag schaffe ich eine Pause. Aber wenn es sie gibt und ich sie mache, dann mache ich sie auch. Und denke nicht daran, was noch alles zu tun ist.

Das ist sehr befreiend und immens entspannend. Denn bekanntermaßen laufen manche Dinge eben auch tatsächlich nicht weg (obwohl einige dürften).

Das waren 4 kleine Änderungen

Montagsgedanken-Änderungen

Es gibt noch eine 5. Änderung, aber die wird das Thema der nächsten Montagsgedanken, denn dazu gibt es mehr zu schreiben.

Wie gefällt euch dieses Drehen der Stellschrauben? Macht ihr so etwas auch?

Und eine kleine Frage noch am Rande, was ich sonst am Jahresende mache: Habt ihr Bietragswünsche? Fragen? Dann schreibt es mir, ich würde mich über eure Gedanken sehr freuen.

Habt einen hoffentlich sommerlichen Start in die Woche.

Give your life a glow,

Eure Nicole

 

26 Kommentare

  1. Pausen sind wichtig, das wissen und wussten wir aber schon länger liebe Nicole? Nimm dir deine Auszeiten und das mit dem Blutdruck habe ich auch immer wieder mal, nehme es mittlerweile entspannt und deute es als Stressreaktion und Signal, dass ich eine Bremse reinhauen muss, das Messgerät habe ich sogar weggeschmissen, bei mir hat das tägliche Messen alles schlimmer gemacht.
    Liebe Grüße
    Sigi

    • Ja, das Wissen ist da, wurde aber manchmal übertönt.
      Ich messe nicht jeden Tag. Aber mir geht das ein bisschen mehr Sicherheit, weil ich so Zeichen noch besser einzusortieren weiß.
      Liebe Grüße
      Nicole

  2. Ich bin gespannt, ob du es schaffst, Deine neuen Gewohnheiten in den Alltag zu etablieren. Ein erhöhter Blutdruck kann mit ü50 schon mal kommen. Ich nehme das böse Insta Wort jetzt mal nicht in den Mund, auch wenn ich sicher bin, das es etwas damit zu tun hat.
    BG Sunny

    • Ich bin mir auch sicher, falls wir beide von der zweiten Pubertät sprechen. Diese Erscheinung gefällt mir nicht, mit dem Rest kann man arbeiten. Und ja, ich bin auch sehr gespannt, ob es klappen wird. Aber die Hoffnung stirbt zuletzt.
      Viele Grüße
      Nicole

  3. Liebe Nicole,

    ich habe so oft die Erfahrung gemacht, das schon winzige Veränderungen eine ganze Menge auslösen. Wie ein kleiner Stein, den man ins Wasser wirft. Und was eignet sich besser, als ein Urlaub, um sich darüber Gedanken zu machen. So, ich gehe jetzt los und hole mir in der Apotheke Magnesium … danke für den Tipp.

    Liebe Grüße
    Martina

    • Liebe Martina,
      ich mag diesen bildhaften Vergleich sehr gern! Und ja, wenn der Kopf frei ist, dannn schafft man Platz für andere Dinge.
      Ich war beeindruckt, was das Magnesium bei mir bewirkt hat- und wünsche dir ähnliches.
      Liebe Grüße
      Nicole

  4. Also, dass mit dem Alter hätte ich auch gleich mal kategorisch von mir gewiesen. Haha. Gut, dass das Magnesium dir zu helfen scheint.

    Ansonsten lese ich ja bei dir gerne und bin daher wunschlos glücklich. Aber ansonsten sag ich Bescheid.

    Allein spaziergehen? Ich bin eh jemand, der alleine Dinge tun immer schon getan hat, von verreisen bis spazieren oder ins Restaurant gehen. Aber da hätte ich natürlich einen heißen Tipp für dich, für viiiiiiiel mehr Bewegung: Soll ich noch mehr sagen? Hat Fell und vier Pfoten. Aber vermutlich passt das ja nicht in euer Leben….viel Erfolg bei den neuen Gewohnheiten wünscht dir deine Sssss

    • Also erste einmal: Danke, liebe Ssss. Das freut und ehrt mich nämlich sehr, wenn du das sagst.
      Hund? Wird hier aus vielen Gründen nichts. Aber ich bin immer nett zu Ihnen…
      Und mit dem Alleingehen, da muss ich gestehen, werde ich besser, aber ich war auch schon ganz schlecht darin.

      Aber, es ist ja noch nicht aller Tage Abend..
      Ganz liebe Grüße
      Deine heute-Aaaaa

  5. Liebe Nicole,
    da muss ich auch direkt mal Blutdruck messen zu Hause… irgendwo im Schrank haben wir auch so ein Gerät 🙈.
    Super, dass die Maßnahmen gegen den Hochdruck direkt geholfen haben! Aber ohne Kaffee… wirklich undenkbar! 😂
    Liebe Grüße
    Katja

    • Ja, das ginge gar nicht, oder? 😂. Ich bin froh, dass ich mit dieser Meinung nicht allein dastehe.
      Mich hat es wirklich ein bisschen umgehauen, weil ich jahrelang mit meiner alten Sprechstundenhilfe Wetten abgeschlossen und immer gewonnen habe.Aber im Nachhinein erklären sich einige andere Dinge mit und ich bin auch froh, dass es mir so geholfen hat.

      Liebe Grüße
      Nicole

  6. Kleine Änderungen, große Wirkung – das machst du sehr gut, liebe Nicole, kleine Änderungen nacheinander vorzunehmen, funktioniert am besten. Dies erhöhten deine Chancen, Gewohnheiten zu entwickeln, die länger anhalten und positiv für dein Leben sind. Aufgrund gesundheitlicher Probleme musste ich viele Dinge in meinem Alltag ändern. Es war und ist nicht einfach, mit all den Veränderungen umzugehen, weil sie in Wirklichkeit nicht gewollt waren. Aber wenn es zum Wohle der Gesundheit ist, müssen wir uns ändern.
    Ich wünsche dir, dass alles so gelingen möge, wie du es dir so sehnlichst wünschst.
    Liebe Grüße,
    Claudia

    • Das kann ich sehr gut nachempfinden, liebe Claudia. Aber wenn man weiß, wofür man es tut, dann ist es sicher etwas leichter. Und die kleinen Dinge werden zu großen, was ich immer wunderbar finde.
      Liebe Grüße
      Nicole

  7. Das Alter?! also neee da bin ich ganz bei Dir. 🤭 😂 Das kann nicht sein. Wundermagnesium, na dann. Mein Chef, Allgemeinmediziner sagt der Kaffee wirkt sich eher nicht aus, wenn man ihn gewöhnt ist. Ich nehme an Du bist an Kaffee gewöhnt. 😁 Klar Bewegung, das A und O. Machst Du klasse.
    schreibdruck? Für den Blog? Oder schreibst Du beruflich. Druck ist immer kontraproduktiv. An Stellschrauben drehen, sind bei mir so kleine Veränderungen, die sich über alle Bereiche erstrecken. Finde ich gut und bedeutet immer ein wenig Veränderung und gern Optimierung.
    Eine schöne Woche für Dich, liebe Grüße Tina

    • Ja, ich gebe dir Recht: ich bin Kaffee sehr gewöhnt und Druck ist kontraproduktiv. Und auch wenn ich das Wort optimierung aus Gründen nicht so mag, hast du vollkommen recht, denn es macht was mit uns. Auch, weil sich Blickwinkel ändern dürfen.
      Ich setze mich selber manchmal und unnötigerweise unter Druck, darum musste ich das mal ein bisschen neu justieren.
      Ich wünsche dir auch eine feine Woche und freue mich, dass dein Chef, du und ich einer Meinung sind.
      Liebe Grüße
      Nicole

  8. Kleine Änderungen haben häufig genug große Auswirkungen. Das hast du ja schon gemerkt.
    Ich habe im vergangenen halben Jahr an so vielen Stellschrauben gedreht, dass mein Alltag kaum noch dem vom vergangenen Jahr gleicht. Allein spazieren gehen – oder eben laufen – das mache ich schon seit Jahren und zwar sehr, sehr gern. Hinzugekommen ist das tägliche Schwimmen. Und kleinere Besorgungen etc. mache ich inzwischen nur noch zu Fuß oder mit dem Rad. Dank zentraler Lage geht das wunderbar. So ist für ausreichend Bewegung definitiv gesorgt und ich darf auch mal stundenlang mit einem Buch abhängen 🙂
    Inzwischen habe ich auch wieder eine, wenn auch kleine, tägliche To-Do-Liste. Die strukturiert den Tag hervorragend. Aber sie muss auch Zeit für Pausen und in meinem Fall für Achtsamkeitsübungen lassen.
    Beitragswünsche habe ich eigentlich nicht. Ines Vorschlag finde ich ziemlich klasse. Da wir ja in ähnlichen Situationen sind – der Nachwuchs ist quasi aus dem Haus – hättest du Lust, da etwas gemeinsam zu machen? ich finde das Thema nämlich sehr spannend, weil es so unglaublich unterschiedliche Facetten hat!
    Liebe Grüße
    Fran

    • Schwimmen würde ich auch gern, aber hier ist mir (und ich weiß, wie albern das klingt) der Weg zu weit… Und zu Fuß und mit dem Rad, das versuche ich hier auch. Klappt ganz gut und macht doppelt glücklich…

      Wir können sehr gern gemeinsam dazu etwas machen, denn auch hier ist es ein quasi und unterschiedliche (oder ähnliche?) Sichtweisen sind da ganz spannend.
      Liebe Grüße
      Nicole

      • Die Schwimmerei klappt nur, weil es gerade mal 50 Meter Luftlinie zum Schwimmhalleneingang sind. Da ich nicht übers Wasser gehen kann, habe ich knapp zwei Minuten zu Fuß. Müsste ich mich ins Auto setzen, würde ich das wohl nicht durchziehen.
        Du kriegst in den nächsten Tagen eine Mail von mir 🙂
        Liebe Grüße
        Fran

  9. Liebe Nicole, ja, Stellschrauben ist hin und wieder nötig, auch damit sich „leise Eingeschlichenes“ leichter kontrollieren lässt….
    So gern ich mir anderen spazieren gehe, ist der Sologang bei mir oft sehr kreativ. Pläne blitzen auf oder werden bearbeitet und weiter ausgefüllt…. Wenn keine am Start sind, lege ich mir auch gern ein Hörbuch aufs Ohr. Hast du das schon mal probiert? Meist vereinbare ich mit mir selbst auch noch eine Mindestschrittzahl (damit ich nicht an der nächsten Ecke umkehren ;-)….)

    Liebste Grüße
    Conny

    • Liebe Conny,
      das sind tolle Tipps, Danke. Vielleicht bringt es mich noch an Podcasts? Oder eben tatsächlich Hörbücher.
      Genau, es geht um Eingeschlichenes und das sehe ich oft, wenn nichts los ist. So wie im Urlaub.

      Ich wünsche dir eine feine Woche und schicke liebste Grüße
      Nicole

  10. Da hast Du ja einiges in Bewegung gebracht bei Dir, liebe Nicole. Kleine Änderungen haben oft große Wirkung. Das siehst Du ja schon an ersten Ergebnissen.
    An Stellschrauben zu drehen ist oft sinnvoll, weil sich vieles einfach einschleicht. Wenn man selbstständig arbeitet, ist es umso wichtiger, sich wirkliche Pausen zu gönnen. Ohne schlechtes Gewissen…
    Dass wir zuviel sitzen beim Schreiben und am PC-Arbeiten ist leider ganz unschön. Auch ich muss mich sehr dranhalten, dass ich immer mal wieder Pausen mache und mich bewege. Oft vergesse ich es … und dann merke ich es beim Aufstehen. Das muss ich wieder konsequenter machen, gut, dass Du darauf hinweist.
    Spazierengehen allein mache ich nicht so gern. Mir ist dann in der gewohnten Umgebung leicht langweilig und der Radius ist mir zu klein. Daher fahre ich gern allein eine Runde mit dem Rad durch die erweiterte Hood. Das ist immer kurzweilig und wenn man jemand sieht, den man kennt, kann man prima zum Ratschen anhalten ;-).
    Eine unserer wichtigsten Stellschrauben ist eine wöchentliche gemeinsame, gute und schriftliche Planung und Reflexion dabei: Was machen wir – vielleicht zu – oft, was machen wir gern, was kommt zu kurz usw.? Dadurch bekommen wir dann auch die schönen Termine in den Kalender wie Enkelkinder treffen, Freunde treffen, Urlaube, Museumsbesuche, Kultur usw. Da braucht es ja oft Vorlauf für Konzertkarten z.B.
    Man könnte ja ewig im eigenen Saft schmoren, wenn man nicht aufpasst… Insofern, frohes Stellschraubendrehen!
    Herzlich, Sieglinde

    • Vielen Dank, liebe Sieglinde.
      Die Reflexion finde ich total schön, ich werde das übernehmen, wenn ich anfange, meinen neuen Kalender einzuweihen. Es ist schön zu lesen, dass du weißt, wovon ich spreche und dann achten wir jetzt gemeinsam drauf. Dann klappt das bestimmt noch besser.
      Ich musste etwas grinsen, denn ich bin mir noch nicht so sicher, wie das mit meinen Spaziergängen wird. Mit einem Ziel geht es super, einfach so? Will es beibehalten werden.

      Ich wünsche dir eine schöne Woche und schicke dir liebe Grüße
      Nicole

  11. Die kleinen Veränderungen sind so oft die entscheidenden, die in Summe zu relevanten Veränderungen führen.

    Klingt bei Dir nach etwas mehr Struktur im Alltag. Da bin ich ja immer Fan von.

    Alleine Spazieren gehen? Ja, mache ich. Auch vor dem Hund schon und auch jetzt mal ohne Hund, wenn wir im Urlaub sind und ich nachmittags noch mal an den Strand möchte und Hund und Mann platt vor und auf dem Sofa liegen. Ich mag die Ruhe zum Sehen und Denken dabei. Und wenn ich dabei keine Ruhe will, setze ich mich zum Telefonieren auf eine Bank. Beim Gehen mag ich nicht telefonieren.

    @Magnesium Ja, da haben viele zu wenig von, aber es ist eine Überdosierung möglich und die bringt Missstände mit sich. Lass das bitte von einem Arzt kontrollieren.

    Artikelwünsche? Spontan nein. Wenn mir noch was einfällt, melde ich mich. Ein Thema, was Euch ja auch betrifft und in meinem Umfeld um sich greift ist, wie man als Paar Rollen neu definiert, wenn die Kinder aus dem Haus sind. Das bekommen einige super hin, andere gerade gar nicht. Vielleicht hast Du Lust, darüber zu schreiben, falls Dir das nicht zu persönlich ist?

    Eine gute Woche wünscht Dir
    Ines

    • Ich danke dir- Struktur muss ab und an von mir mal neu gedacht werden.
      Diese Dosierung war die Empfehlung der Apothekerin, ich werde aber auf jeden Fall noch einmal mit dem Arzt darüber sprechen.
      Cool, dass du das konsequent machst, ich arbeite daran.

      Dieser Artikel spukt mir auch schon länger im Kopf herum, Danke, dass du es noch einmal angestossen hast. Denn meine Wahrnehmung ist die gleiche.
      Danke für die Anregungen und liebe Grüße zu dir
      Nicole

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Autor

Nicole

Life with a glow ist mein Lifestyle Blog, in dem ich über das Leben ü40/ü50 schreibe. Spaß, Freude und Neugier sind niemals eine Frage des Alters sondern der Einstellung. Ich freue mich auf euch!

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