KolumneSeelenglück ohne Aufteilung

Seelenglück ohne Aufteilung

Diese Woche gibt es persönliches Seelenglück, das sich jedoch in Unterteilungen am Ende nur um ein Thema dreht: Urlaub. Am Montag schreibe ich dazu noch Montagsgedanken und vielleicht folgt noch der eine oder andere Beitrag dazu. Heute aber Seelenglück.

Der Anflug auf Mallorca- befreiendes Seelenglück

Wie gesagt, das Thema Urlaub selbst werde ich noch aufdröseln, aber vor dem Gedrösel kommt das Seelenglück dazu.

Wir waren im letzten Jahr sehr kurz an der Ostsee, richtiger Urlaub war das nicht. Und ja, das war Meer. Aber was in meinem Kopf abging, als das Flugzeug in den Landeanflug ging und ich die türkisen bis tiefen Blautöne des Mittelmeers sah? Ich glaube, da ist direkt Glow und Glück und Freude explodiert und hat viele Momente der Aufregung(positiv wie negativ), Besorgnis und Furcht und Zurückhaltung weggesprengt..

Das Foto ist ein bisschen gemogelt, es entstand beim Abflug. Beim Anflug war ich mit meinen Gefühlen beschäftigt ;).Seelenglück der Woche 30

Aus dem Bus aussteigen und- Meer atmen

Nach dezenter Aufregung und kleiner Eskalation wegen des Transfers ging es dann Richtung Hotel. Vorfreude? Aber so was von. Und dann war der Moment gekommen, als die Bustür aufging und was soll ich euch sagen? Der erste Atemzug von sommerlicher Meeresluft ist einfach so schön. (Wir vergessen, dass der Bus dahinter lief, aber es riecht wirklich anders).

Da wir (entgegen meines sonstigen Urlaubsnaturells) dieses Hotel schon mehrfach beurlaubt haben, war es zudem noch ein Gefühl wie nach Hause kommen. Selbst unsere liebste Rezeptionsassistentin hatte Dienst..

Der erste Abendspaziergang an der Promenade

In den Jahren zuvor sind wir abends immer am Strand gelaufen. Dieser hat aufgrund einiger Unwetter ein bisschen gelitten, sodass schönes Laufen wirklich nur noch an der Promenade stattfinden kann. Der Schönheit des Himmels und des Meeres tut das jedoch keinerlei Abbruch.

Und so haben wir dieses Seelenglück gern wiedergefunden.

Seelenglück der Woche 30

Einfach faul sein

Da ein Familienmitglied in diesem Jahr wirkliche Erholung benötigte, hatten wir uns schon vor Beginn des Urlaubs darauf verständigt, einfach faul zu sein und außer ein paar zu schaffender Spaziergänge keine Ausflüge zu unternehmen. Das war ein bisschen schade, aber es war auch total drucklos, was toll war.

Lesen, schwimmen im Pool und im Meer oder einfach den Palmen beim Wehen zuschauen.

Auch das war Seelenglück für mich. Und ein bisschen Mutausbruch..

Im Meer schwimmen

Wie ihr ja aus diesem Beitrag wisst, bin ich ein wenig ängstlich, was das Schwimmen im Meer betrifft. Aber in diesem Jahr habe ich es krachen lassen- ich habe mich (in der Geschwindigkeit eines Olympiaschwimmers- nicht) überreden lassen, mit hinaus zu schwimmen. Und so sehr das Herz die ersten Male geklopft hat, so schön war es trotzdem.

Zusammen mit dem Gefühl mich überwunden zu haben, war es Seelenglück pur.

Und am letzten Tag gab es wilden Wind und somit hohe Wellen und in ihnen zu toben, war nochmal extra schön.

Ausblick von der Skybar

In den letzten Jahren vor dem großen C sind wir immer an einem Hotel mit Skybar vorbeigelaufen, in diesem Jahr haben wir sie ausprobiert. Ein feines Gefühl, den Wellen von soweit oben beim Brechen zuzusehen, die Lichter der Küste anzuschauen, Musik zu hören, ein feines Getränk zu schlürfen und dabei zu lachen und zu reden.

Nach einer Woche fast komplett

Der Große des Kinder-Drittels wollte in diesem Jahr das erste Mal allein Urlaub machen. Nummer Zwei und Drei des Drittels mit uns. Manchmal kommt es dann doch anders, ein Drittel erkrankte kurzfristig und kam eine Woche später nach. Und das war sehr schön und eben auch Seelenglück. Auf unseren ersten Urlaub zu zweit bin ich ziemlich gespannt. Hier, wo wir sonst immer zu fünft waren, fühlte es sich komisch an. Obwohl ich sonst prima loslassen kann. Könnt ihr das verstehen?

Der erste Kaffee auf dem Balkon

Morgens (hier wache ich entspannt früh von selbst auf) auf dem Balkon der frühen Morgensonne und dem noch stillen Meer und dem leeren Strand zuschauen. Dazu der Duft von frischem Kaffee. Daran könnte ich mich gewöhnen, denn dann sitzen der Mann und ich da und es ist das schöne Seelenglück der Zufriedenheit.

Seelenglück der Woche 30

Die beste Pasta aus dem Parmesanlaib

Dass ich Pasta aus dem Parmesanlaib liebe, ist ein offenes Geheimnis. Kennengelernt haben wir es durch Bekannte in dem Restaurant La Piazzetta. Es war ein Selbstläufer, dass wir an einem Abend dort waren. Es war zwar ordentlich warm, aber ich habe das erste Mal aktiv die Vorzüge eines Fächers kennengelernt, von dem ich bis dahin dachte, er sei nur ein Accessoires- Sieglinde erklärt ziemlich fein etwas dazu.

Seelenglück der Woche 30

 

Lesen auf der Liege

Was habe ich es genossen, auf der Liege zu lesen. Zwischendurch ein kleines Schläfchen, vor mich hinschauen. Auch das ist für mich Seelenglück.

Seelenglück der Woche 30

Seelenglück im Urlaub

Ich finde meinen Glow ja meistens, dass dieser etwas werden würde, war da irgendwie schon klar. Gleichzeitig habe ich aber auch mal wieder gesehen, dass das für viele Menschen leider nicht so einfach zu sein scheint. Denn es wurde viel gemeckert, viel gestritten und nicht alle machten den Eindruck, als würden sie eine schöne Zeit verbringen.

Was mir leidtut, denn ich war quasi dauerglücklich (und dauerhaft ungeschminkt), dass wir in diesem Jahr wieder einen solchen Urlaub verbringen durften. Ja, es gab das eine oder andere, aber das überwiegende Gefühl war Dankbarkeit und Glück, es fühlte sich noch einmal mehr besonders an.

Seelenglück der Woche 30

Und das war nicht das letzte Mal, dass ihr hier von diesem Urlaub lest.

Macht das Meer so etwas auch mit euch? Findet ihr auch mehr Bedeutung in diesen Dingen seit dem großen C?

Ich wünsche euch ein feines Wochenende.

Give your life a glow,

Eure Nicole

24 Kommentare

  1. Liebe Nicole, schön, dass ihr zurück seid und auf wunderbare Tage zurück schauen könnt.
    Nach den vergangenen zwei Jahren mit Absagen, Stornierungen, Zaudern & Co. ist es einfach schon unterwegs zu sein….finde ich.
    Unsere Kreuzfahrt Richtung St Petersburg wurde 2020 auf 2021 geschoben. Vergangenes Jahr haben wir dann nicht weitergeschoben, sondern haben storniert. Und aus bekannten Gründen waren wir in diesem Jahr ganz sicher nicht in diese Richtung gefahren…
    Unser Urlaub stattdessen nach Kanada lief problemlos, nach unseren Maßstäben haben wir uns geschützt – wir tragen Maske, sobald wir es für wichtig und richtig halten, hier wie dort. Und im Flieger mussten es sowieso alle.
    Und wir kamen bisher gut durch. Durch den Urlaub und auch durch die Pandemie.

    Dein Gefühl, als Du auf Mallorca gelandet bist, teile ich! Nach so kurzer Flugzeit in einer anderen Klimazone auf so einem schönen Fleck anzukommen, ist einfach immer wieder atemberaubend und zum heulen schön!

    Liebste Grüße
    Conny

    • Ja, das verstehe ich gut, warum
      Ihr euch ein anderes Ziel ausgesucht habt. Das hätte ich genauso gemacht.
      Und so, wie du meine Gefühle teilst, teile ich sie deinen.
      Liebste Grüße
      Nicole

  2. Schön, dass Ihr die Zeit so genießen konntet und dass Dich dieser Urlaub dauerglücklich gemacht hat. Da ich das Meer sowohl 2020 als auch 2021 gesehen und genossen habe, gibt es bei mir kein vor oder nach Corona. Ich bin immer dankbar für das, was ich habe und erleben darf und wenn es mal weniger ist, ist es nicht weniger schön.
    Die Berge lösen bei mir ein ähnliches Gefühl aus wie das Meer, ich bin auch dort gerne glücklich.
    Liebe Grüße zu Dir Nicole
    Sigi

    • Ich bin in den Bergen auch glücklich, liebe Sigi. Aber sie haben eine eher aufregende (positiv) für mich. Ich denke manchmal, dass das am Blick und der Höhe liegt. Man schaut nicht so weit.

      Für mich war es einfach besonders, wieder dieses Gefühl erleben zu dürfen.

      Alles Liebe für dich und bleiben wir dankbar
      Nicole

  3. Liebe Nicole, das ist doch schön, dass ihr in Urlaub wart. Ich verstehe Dein Glück. Ich war und bin immer dankbar fürs reisen auch schon vor Corona. Wir sind ja eigentlich auch während der Pandemie verreist. Das Meer mag ich, aber es ist der Urlaub an sich den ich mag. Wenn da noch Meer ist – tief atmen. 😁
    Was ist denn Dein normales Urlaubsnaturell? Es waren jetzt schon alle Kinder dabei, wenn ich Dich richtig verstanden habe?
    Tatsächlich haben wir meist andere Ziele, seit die Kinder nicht mehr mit verreisen. Auch Ziele auf die sie gar nicht so scharf wären. Andere Art des Urlaubs. Das ist okay so. Ich sehe sie aber auch noch fast täglich, aufgrund unserer Wohnsituation. Ach das wird euch auch gefallen. Genießt es. Wenn ihr Großeltern seid, sieht das wieder anders aus. 😊
    Liebe Grüße Tina

    • Ich war immer der maximal zweimal an einem Ort Typ. Und brauchte Neues.

      Ein Kind war dieses Mal schon nicht mehr dabei..
      Ich mag faulenzen, aber auch etwas sehen. Und ja, das wird anders, aber eben auch schön.
      Wir sehen die Kinder nicht mehr täglich, das finde ich aber auch in Ordnung.
      Und Großeltern? Das hat hoffentlich noch ein bisschen Zeit, haha.
      Danke fürs Mitfreuen und liebe Grüße zu dir.
      Nicole

  4. Zum Glück weiß man nie, wann man das letzte Mal einen Urlaub in selber Besetzung macht. Also mit den selben Leuten an den selben Ort und zur selben Zeit. Und das ist auch gut so. Bestimmt Dinge sind dann einfach nicht mehr das, was sie mal waren. Dann würde ich lieber etwas komplett anderes machen. Andere Leute, anderer Ort.
    Ich habe meine Urlaubslust noch nicht wieder gefunden. Der letzte Urlaub war im April 2019. Ich glaube auch nicht, dass ich mich in diesem Jahr dazu motivieren kann.
    Urlaub riecht für mich nach Cerosin mit Meerluft, kann man sofort einatmen, wenn sich die Türen des Flugzeugs öffnen. Früher hatte ich immer so einen „Sommer Gedanken“, wenn ich irgendwo Sonnencreme gerochen habe. Nur riecht Sonnencreme heute nicht mehr so (gut). 🙂
    BG Sunny

    • Ich gestehe, dass ich mich mit der Abreise bis zum Schluss schwergetan habe und meine Ambivalenz erst mit der ersten Meeresbrise quasi davongerauscht ist. Den Sommergedanken teile ich mit dir- auch sofort präsent, wenn einem Jil Sander Sun in die Nase weht. Und was das gemeinsame Urlauben betrifft, werden wir es wohl so halten, denn du hast natürlich Recht: Es fühlt sich dann nicht mehr so an.

      Soll ich dir wünschen, dass du den Gedanken wiederfindest? Dann ist das hiermit erledigt.

      Alles Liebe
      Nicole

  5. Wie sehr ich das Meer vermisse, die Meeresbrise, die Wellen, den Sand, den Caipirinha, den Samba-Kreis im Restaurant am Meer, die Promenade mit den Kunsthandwerksmärkten usw., brauche ich gar nicht zu erwähnen! ;).Und nein, all das hatte schon immer eine große Bedeutung in meinem Leben, unabhängig von C…. oder D oder E….:)))
    Ich freue mich für dich, dass du deinen Urlaub sehr genossen hast und, dass du so schöne und glückliche Momente hattest.
    Liebe Grüße,
    Claudia

    • Bei dir geht diese Sehnsucht sicherlich auch noch einmal in eine andere Richtung, nicht wahr? Es ist doch auch Heimat?
      Ich stelle immer wieder fest, wie wahnsinnig gern ich am Meer leben möchte und würde.

      Ich hoffe, dass auch du deine Sehnsucht bald wieder stillen kannst und Danke für deine lieben Worte.
      Liebe Grüße
      Nicole

  6. Der Anblick vom Mittelmeer lässt jedes Mal mein Herz höher springen. Wobei wir noch nie im Sommer geflogen sind, sondern immer in den Herbstferien. Ich kann mir gut vorstellen, dass die Seele getankt hat. Es gibt Leute, die haben IMMER etwas zu meckern. Das war auch schon vor Corona so. Anstatt einfach mal den Urlaub zu genießen.

    Das erste Mal ohne Kinder zu verreisen war schon komisch. Aber irgendwann wollen sie nicht mehr mit den Eltern in den Urlaub.

    Liebe Grüße
    Sabine

    • Ich gebe dir so recht. Bei allem. Und irgendwann möchte ich wieder im September fahren. Für mich am Mittelmeer die beste Zeit.

      Und auf den ersten Urlaub ohne Kinder bin ich echt gespannt.
      Liebe Grüße und einen schönen Sonntag
      Nicole

  7. Das Meer macht was mit allen Menschen, die ich kenne. Ist einfach so 🙂 Genauso wie das große C einen ganz neuen Blickwinkel vermittelt und gezeigt hat, wie viele der Dinge, die wir immer für selbstverständlich gehalten haben, genau das nicht sind.
    Wir suchen immer noch das richtige Urlaubsziel – in diesem Jahr zum letzten Mal in kompletter Besetzung. Wobei – das behaupte ich seit Jahren und es stimmt nie *grins* Solange die Kinder mitkommen möchten, freu ich mich. Aber ich genieße es auch, wenn sie mal nicht dabei sind.
    Liebe Grüße
    Fran

    • Wir glauben ja auch, dass es dieses Mal das letzte Mal sein wird, aber wer weiß das schon? Und ja, ich freue mich über beide Varianten.
      Dir wünsche ich die richtige Wahl, ich beschäftige mich gedanklich mit dem nächsten Jahr und das wird gar nicht so einfach.
      Bin gespannt, wohin es dich verschlägt.
      Liebe Grüße
      Nicole

  8. An dem Streit der anderen siehst Du die Anspannung der letzten zwei Jahre. Gekoppelt mit hohen Erwartungen an den Urlaub, kann das leicht crashen. Die meisten Scheidungsanträge gab es schon immer nach den Sommerferien und nach Weihnachten.

    Tobewellen? Ein Traum. Die fehlen mir.

    Bei Hitze wirkt ein guter Fächer Wunder. Hätte ich vor dem ersten Gebrauch auch nicht für möglich gehalten. Ein Fächer ist mehr als ein Blatt Papier zum Wedeln.

    Dein Luftbild lädt zum Träumen ein.

    Vielleicht macht Ihr beim ersten Urlaub zu zweit etwas, das neu ist. Dann ist kein Platz leer, der sonst gefüllt war.

    Schwelgen schön in Deinen Erinnerungen!

    Möge die Wäsche klein und das Wochenende groß sein 😀.

    Liebe Grüße
    Ines

    • ‚Möge die Wäsche klein undd as Wochenende groß sein‘- das ist ein feiner Wunsch, Danke!

      Interessant, dass du die Fächererfahrung teilst…

      Wahrscheinlich hast du Recht mit den Erwartungen, dabei prallt im Urlaub viel Zeit mit viel Wunschdenken aufeinander. Das mit dem Urlaub ist eine gute Idee und das wird wohl so kommen ;). Und ich freue mich auch darauf.

      Hab ein schönes Wochenende und Danke!
      Liebe Grüße
      Nicole

  9. Ach du Liebe, danke fürs Mitnehmen. Ja, uns fehlt das Meer auch sehr, allerdings ist mir Fliegen (noch) unangenehm. Und mit den Veränderungen – ja, wir machen jetzt öfter etwas „für uns“, auch wenn das Haus ungeputzt und noch Dings und Dings zu erledigen. So letztes Wochenende spontan die große Havelseenrundfahrt. Das war soooo schön. Und mal so nebenbei gemeinsam „einfach nur sitzen“.
    Ich wünsche dir ein schönes Wochenende.
    Ilka
    PS: dein vorgestriges weißes Outfit passt hervorragend zu unseren heutigen Plänen 😆

    • Mir ging es genauso, aber da ich permanent Maske getragen habe, auch am Flughafen, war das Gefühl etwas leichter. Im Hotel ist die Distanzlosigkeit am Buffet schwieriger; Du hältst Abstand, jemand schiebt sich dazwischen. Seerundfahrt klingt prima.

      Ich wünsche dir ein tolles Wochenende.
      Liebe Grüße
      Nicole

  10. Das klingt nach einen sehr gelungenen Urlaub! Ich finde es klasse, dass Ihr einen Ort und ein Hotel gewählt habt, an dem Ihr Euch schon früher wohlgefühlt habt. Mit dem großen C und den sonstigen Weltläuften ist der erste Urlaub einfach entspannter, wenn man sich zwar in der Fremde befindet, aber doch ein bisschen heimatlich. Das merkt man Deinem Seelenglück auch an. Bin schon gespannt, auf weitere Berichte! Wir waren früher auch öfters auf Mallorca in der Nachsaison und haben dabei viel Schönes entdeckt.
    Danke für die überraschende Verlinkung! Der Fächer hat Dich anscheinend wirklich nachhaltig beeindruckt :-).
    Wir hier im Fränkischen werden ihn jedenfalls weiterhin brauchen, auch wenn heute mal eine kurze Erholungsphase ist mit wenig Regen und etwas kühleren Temperaturen. Das ist heute mein Seelenglück, denn Regen haben wir viel zu wenig!
    Möge Dein Urlaubsfeeling noch lange anhalten, das wünscht sehr herzlich,
    Sieglinde

    • Der Fächer hat, liebe Sieglinde.
      Ich kannte bisher aktiv nur aus Papier gefaltete, die machen mal nichts. Und dachte bei diesen Stücken an Koketterie.
      Dass sie auch noch eine Wirkung haben- prima..
      Mal sehen, wie lange dieses Exemplar hält.
      Aber fein ist es.
      Mallorca in der Nachsaison stelle ich mir schön vor- ruhiger.
      Das ging hier bisher wegen der Ferien noch nicht.

      Danke für dein Dabeisein und liebe Grüße
      Nicole

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Autor

Nicole

Life with a glow ist mein Lifestyle Blog, in dem ich über das Leben ü40/ü50 schreibe. Spaß, Freude und Neugier sind niemals eine Frage des Alters sondern der Einstellung. Ich freue mich auf euch!

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