
Seit 5 Jahren gibt es diesen Blog und plötzlich ist sie überall: die KI. Sie ersetzt Mitarbeiter in Servicebereichen, ich sehe immer mehr Blogger, die nicht nur ihre Texte, sondern auch ihre Kommentare mit KI schreiben. Texten ganz automatisch. Geht das? Und finde ich das gut?
Irgendwann war klar, dass es ganz ohne KI nicht mehr geht und wir uns mit ihr auseinandersetzen dürfen, aber bedingungslos mit ihr zu sein auch nicht die Lösung ist und sein kann. Also eine sanfte Annäherung?
Das Buch Smarter Texten gibt hierbei wertvolle Unterstützung. Denn Beiträge zu schreiben, darf leichter sein. 1:1 zu kopieren finde ich immer noch nicht gut. Warum, wie und ob ich die KI nutze, erzähle ich dir heute.

KI und Texte: Warum das Thema so wichtig ist
Am Anfang war KI. Und ich dachte: Och nö, das benutzt du nicht. Nie. Und schon gar nicht für Texte hier auf dem Blog. Denn ich schreibe für euch und nicht für ein System. Also habe ich jenes Medium zunächst rundheraus abgelehnt.
Dann kamen unsere Kinder mit Briefen, Bildern und Moodboards, die von ChatGPT erstellt wurden und da musste ich zwangsweise genauer hinsehen.
Ich habe dann ein Buch dazu gelesen und mich dem KI-Thema etwas angenähert.
Meine Praxis damit, gute Prompts zu schreiben, um die gewünschte Antwort oder Information zu erhalten, das alles waren bei mir zunächst Kinderschuhe.

Warum KI und Bloggen durchaus interessant und spannend sein kann
Das Buch Smarter Texten legt hierauf ein gutes Augenmerk und führt so sanft wie behutsam in das Thema ein und vertieft es, auf eine sehr gute Weise.
Denn um vorwegzunehmen, was mir an diesem Leitfaden besonders gut gefällt ist, dass es uns in guter Sprache und in praxisnahen Anleitungen zeigt, wie wir die KI nutzen können, ohne uns, unseren Stil und unsere Persönlichkeit zu verlieren. Das gelingt der Autorin auf eine sehr schöne Weise.
Mit KI gute und bessere Texte schreiben, wobei die Ki (nur) die Unterstützung ist
Ich kenne es aus meinem eigenen Schreiballtag, dass ich manchmal hier sitze und über ein Wort, eine Überschrift oder eine zündende Idee grübele und es kommt: erst einmal nichts. Was früher in kurzer Verzweiflung endete, kann mit der Hilfe der KI und dem Buch zu einem cleveren Ideenaustausch führen.
Dabei übernehme ich natürlich nicht blind und 1:1, was mir mein KI-Kollege vorschreibt. Aber wenn ich ihn mit einem guten Prompt bitte, mir einen Vorschlag zu machen, dann kommen da häufig sehr gute Anregungen zu Tage, die ich in meinem eigenen Stil gut umsetzen kann.
Auch das lernst du mit und in diesem Buch: Wie du einen guten Prompt verfasst.
Und egal, was mir vorgeschlagen wird, ich gebe immer meine Persönlichkeit, meine Sprache und meine Haltung wieder. Denn oft wirken die Sätze gestelzt oder nicht so persönlich. Denn KI kann vieles, aber Emotionen direkt zu erkennen, gehört nicht dazu. Das können wir aber in unseren Prompt mit einbauen oder nachträglich ergänzen.

Was das Buch für mich so wertvoll macht
Eine klare und verständliche Sprache
Wenn ich ein Sach- oder Anleitungsbuch lese, dann bin ich ein Freund der klaren Sprache. Das gelingt der Autorin Ursula Martens ganz hervorragend. Schon beim Lesen des Vorwortes von Felix Beilharz, war ich voller Vorfreude auf das, was mich erwartet.
Es gibt direkte Praxistipps und Unterstützung zur Verfassung von Prompts
Dieses Buch ist ein Handbuch, das man immer wieder zur Hand nehmen kann und darf, weil es so viele gute Anleitungen, Tipps und auch Mahnungen enthält, dass es für mich DER Leitfaden ist.
So sehr die Autorin die Anwendung von KI beim Schreiben nutzt und schätzt, sie zeigt auch immer wieder auf, dass die Persönlichkeit und Erfahrung des Schreibenden wichtig und unersetzbar ist. Das kannst du anhand vieler Beispiele sehen und lernen.
Es gibt gute und praxisnahe Tipps und Empfehlungen für Prompts, wie du sie simpel bis verzweigt aufbauen kannst. Dazu erlernst du auch, wie du dir eine Struktur wie ein Gespräch mit deinem persönlichen KI-Assistenten aufbauen kannst.

Das fand ich besonders faszinierend, weil es sich wie ein Meeting und Brainstorming anfühlt.
Du siehst, wie die Eingabe unterschiedlicher emotionaler Tonalitäten denselben Textinhalt verändern und/oder verbessern kann. Du kannst nach einem Vorschlag zum Beispiel sagen, dass du es fröhlicher, professioneller oder marketingstärker möchtest.
Kleiner Funfact, über den hier zu Hause alle schmunzeln: Ich sage dem jeweiligen KI-Assistenten, ob Siri, dem Helfer bei Programmen oder ChatGPT immer Danke oder guten Morgen. Hier wird sich dann immer ein bisschen lustig gemacht.
Ich hoffe aber immer, der jeweilige Assistent merkt sich das. Tatsächlich erzählt die Autorin, dass es in der Ausgabe von Antworten einen Unterschied machen kann, wenn man freundlicher ist.
Die Sprache des Buches ist für jedermann verständlich
Ein Buch über ein solches Thema kommt nicht ohne Fachbegriffe aus. Aber es ist alles so erklärt, dass du auch ohne Vorkenntnisse, das gesamte Buch flüssig lesen kannst.
Nicht jedes Thema war für mich geeignet, dennoch habe ich sie alle gelesen.
Wie du trotz KI deine Persönlichkeit beim Schreiben behältst- meine Erfahrung
Für mich geht nichts über authentische Blogartikel, in denen meine eigene Sprache und meine Meinung oder Einstellung bleibt. Darum werde ich es nie erlauben, dass meine Texte von der KI komplett geschrieben werden.
Ich nutze sie mittlerweile dennoch, zum Beispiel zum Finden von guten Überschriften, die auch Google gefallen und zum Verfassen von Meta Beschreibungen. Meta-Beschreibungen sind die Kurztexte, die du bei Google unter der Link Adresse des Beitrages findest. Das kann der Kollege nämlich besser als ich. Aber auch hier gleiche ich meine Sprache an.
Meine Haltung, mein Glow, meine Sprache, die kann nur ich und das finde ich gut so. Denn ich möchte weder beliebig schreiben, noch beliebig kommentieren.
Das Buch weist auch darauf hin, dass wir Gesagtes der KI zumindest hinterfragen sollen.

Warum mir das Buch so gut gefallen hat
Das Buch ist eine weitere Auseinandersetzung mit dem KI-Thema. Nur, weil wir etwas ignorieren, ist es ja nicht weg. Ich bin der Meinung, wenn wir KI verantwortungsbewusst und umsichtig nutzen, dann kann es auch beim Bloggen eine wertvolle Ergänzung sein.
Zu dieser Meinungsbildung trägt das Buch Smarter Texten umfassend bei und es ist eine sehr gute Unterstützung, um sich im Prompt und KI Dschungel viel besser zurechtzufinden.
Darum wünsche ich uns allen leichteren Umgang mit diesen Dingen und ja, auch Neugier, es auszuprobieren. Aber bitte mit unserer Persönlichkeit und unserer Stimme. Wenn ihr einmal sehen möchtet, was KI tolles kann, dann schaut einmal bei Ines vorbei. Sie hat mir nämlich nicht nur dieses Buch wärmstens empfohlen, sondern erschafft tolle Bilder mit ihrem KI-Assistenten.

Wenn du dich unsicher mit KI und den Eingaben fühlst, dann ist dieses Buch ein sehr guter Ansatz für dich, um zu starten und damit anzufangen, deinen eigenen Weg und Stil umzusetzen.
Hast du KI schon einmal ausprobiert? Magst du erzählen, wobei? Und wenn du es noch nicht probiert hast, dann lies dieses Buch, es wird dich neugierig machen.
Alles Liebe,
Eure Nicole
Der Link zum Buch ist ein reiner Hinweis. Ich verdiene nichts daran und wurde nicht für diesen Beitrag bezahlt. Herzlichen Dank an den O’Reilly-Verlag, dass sie mir dieses Buch zur Verfügung gestellt haben und für die freundliche Zusammenarbeit.






KI ist ein Werkzeug und wie bei allen Werkzeugen muss man halt lernen, damit umzugehen. Was allerdings die KI-generierten Kommentare angeht, sind wir uns hier glaube ich alle einig, dass man auf die gerne verzichten kann. Klar, macht sich jemand die Mühe, zumindest die KI zu füttern und den generierten Text zu kopieren. Wenn es aber zu offensichtlich (und wie so oft bei KI zu überschwänglich und überfreundlich) ist, verzichte ich gerne.
Liebe (und ganz echte 😉) Grüße!
Und ich antworte voll in echt zurück. Meine Antennen fangen bei bestimmten Worten direkt an zu vibrieren 😅
Ansonsten bin ich voll bei dir.
Liebe Grüße
Nicole
Ein sehr interessanter Buchtipp, liebe Nicole.
Ich bin ja nun noch eine Generation älter und da merke ich schon, dass mich das Thema mehr ängstigt als fasziniert.
Zumindest noch.
Vielleicht greife ich mal zu dem Buch und schau mal, was das mit mir macht…
Herzlich,
Sieglinde
Es ist wie bei allem: Es gibt Vor- und Nachteile. Und wenn man sich mit beidem etwas beschäftigt hat, dann kann man entscheiden, wie man verfährt. Ich finde Dinge auch komisch/unheimlich/beängstigend, andere dafür faszinierend und spannend. Vielleicht nimmt das Buch dir die Ängste. Meine Skepsis bleibt, aber die Vorteile sehe ich mittlerweile eben auch.
Liebe Grüße
Nicole
Liebe Nicole,
ich beschäftige mich seit gut 2 Jahren mit unterschiedlichen KIs. Der Mehrwert steckt in der Analyse und Aufbereitung sowie Vorschlägen für Content. Bleiben wir beim Bloggen: Die Geschwindigkeit, im dem gut ausformulierte Prompts ausgeführt werden, kann ich mit Manpower nicht erreichen.
Der Vorteil ist, das ich das Ergebnis um meine Expertise, meine Tonalität überarbeite/anreichere und natürlich auch faktisch prüfe.
KIs nutzen die Quellen der Suchmaschinen und fassen sie als in sich schlüssiges Ergebnis zusammen. Das hilft uns dabei Themen aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten.
Formulierungen nicht 1:1 übernehmen, echte Quellen, nicht KI, nennen und einen Plagiats-Check am Ende reduzieren auch noch die letzten Unsicherheiten bevor man Content/Blogbeiträge publiziert.
Danke für den Buchtipp.
Sehr gerne, liebe Sibille. Ich fand es sehr interessant und auch, dass es die Stolpersteine aufzeigt, gefiel mir sehr.
Deine Art der Anwendung finde ich super, ähnlich verfahre ich ja auch. Nur dass, ich es auf einem anderen Feld nutze.
Liebe Grüße
Nicole
Ich bin ebenfalls zwiegespalten. Wobei man sich grundsätzlich vor der KI nicht verschließen sollte. Habe selbst schon einige Illustrationen mit KI für den Blog erstellt und diese dann entsprechend gekennzeichnet. Ebenfalls kleine Auszüge von Texten. Für Überschriften und Meta Discription nutze ich gern mein SEO-Tool Rank Math. Oft bin ich aber mit den Ergebnissen nicht wirklich zufrieden und verwende lieber meine eigene Beschreibung.
Ansonsten werden Texte und Bilder nach wie vor persönlich von mir erstellt (zu 99%).
Liebe Grüße
Sabine
Ich finde es so, wie du es nutzt gut. Ich mag es für Meta Descriptions gern, weil es mir eine andere Denkweise eröffnet. Meine Texte bleiben aber meine Texte. So wie meine Bilder meine Bilder bleiben. Und ansonsten ist es wie bei dir: Ich kennzeichne es.
Liebe Grüße
Nicole
Ich denke, das wird auch bald zur Pflicht. Falls das Gesetz tatsächlich kommt bin ich gespannt, was in den sozialen Medien passiert. Es geht ja nicht nur um KI, sondern auch um spezielle Filter, die einen Menschen komplett verändern und die dann veröffentlicht werden.
Wahrscheinlich finden einige Schlupflöcher, andere halten sich dran und die nächsten machen weiter wie bisher. Ich bin für Offenheit und würde keine Filter bei mir anwenden wollen. Nicht, dass ich mich dann im Real Life vor mir erschrecke 😂
Liebe Grüße
Nicole
Ich bin zwiegespalten und habe bisher eher etwas rumgealbert, für die Weihnachts – oder Silvesterfotos im Blog.
Nach Seo Tipps habe ich schon gefragt, das ist ganz gut. Ich kann mir vorstellen, dass das Buch hilfreich ist, wenn man gern und viel mit KI arbeiten möchte. Ich finde es auch schön, wie Ines das mit den Bildern macht.
Ich bin froh, dass ich die Bloggerinen hinter den meisten meiner Lieblingsblogs schon lange „kenne“ und sehr zufrieden bin über den Austausch. KI Kommentare fände ich schon recht schade.😵💫
Ich finde es gut, wie Du oder Ines das angehen. 💕 Liebe Grüße Tina
Ich finde solche Kommentare auch schade, weil sie Persönlichkeit nehmen. Aber ganz verschließen kann man sich auch nicht. Deine Experimente waren witzig.
Liebe Grüße
Nicole
Leider machen diese Fotos total Spaß 🤭 Nur solle das natürlich nicht als wahr verkauft werden. Da liegt die Gefahr.
Ich wünsche Dir einen schööönen Tag, liebe Grüße Tina
Ich finde auch, dass ein kurzer Hinweis niemandem wehtut und wenn es Spaß macht, ist es umso schöner.
Liebe Grüße
Nicole
Liebe Nicole,
Das Buch hört sich sehr spannend an – gute Prompts sind ja das A und O .
Ich nutze KI nur für Hilfestellung bei der Technik und gelegentlich für Vorschläge bei Metadaten.
Bisher habe ich mir weder Bilder noch Texte von der KI generieren lassen – Texte schon deshalb nicht, weil ich selber viel zu gerne schreibe, um das auszulagern – Bilder deswegen nicht, weil ich da echt Bedenken wegen Urheberrecht habe. Das würde mir übrigens auch bei Texten im Magen liegen. Ich bin in dem Bereich immer sehr vorsichtig.
Ich bin auch gespannt, wie sich unser Umgang damit weiter entwickeln wird.
Liebe Grüße
Britta
Liebe Britta,
mir geht es ganz genauso. Ich fühle auch immer, wenn Texte anders verfasst wurden. Vor allen Dingen, weil sich bei einigen die Tonalität plötzlich komplett ändert.
Meine Vorsicht gleicht der deinen. Aber zur Inspiration und Unterstützung mag ich es.
Und daran vorbei kommen wir eh nicht.
Das Buch zeigt und erklärt alle diese Dinge in einer sehr schönen Weise.
Liebe Grüße
Nicole
Ich bin in Sachen Blogs und KI absolut zweigespalten. Blogs waren ja nun mal persönlich. Und zu „persönlich“ gehört für mich eben auch ein persönlicher Text, bei dem ich merke, was für ein Mensch dahintersteckt.
Klar, man kann mit KI hervorragend recherchieren. Aber dann sollte man die Ergebnisse halt auch prüfen. Und in der Tonalität an den eigenen Stil angleichen. Das vergisst der eine oder andere – und dann liest sich der Text halt wie eine Mischung aus Sachbuch und endloser Aufzählung. Dröge halt. Auch, wenn es um Animalprints oder Stoffzusammensetzungen geht… Und in diesem Moment bin ich halt raus. Dafür muss ich keinen Blog lesen – da kann ich dann gleich eine KI zum Thema befragen.
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass die Recherche zur Seriösität der KI-Ergebnisse mitunter länger dauert als wenn ich gleich selbst in seriösen Quellen recherchiert hätte. Und schreiben habe ich von der Pike auf gelernt – da spart mit die KI auch höchst selten Zeit, wenn ich die Texte noch umformulieren muss. Für Briefe an Finanzamt und Co. dagegen mag ich KI sehr :-) Aber auf meinem Blog eher weniger.
Liebe Grüße
Fran
Ich bin genauso gespalten wie du. Auch, was die Beliebigkeit und Tonalität mancher Texte angeht. Ich schreibe diesen Blog ja auch, weil ich schreiben möchte, aber das Brainstorming oder Ideenfindung sind manchmal schon spannend.
Richtiges Wissen suche ich auch eher in richtigen Quellen oder prüfe sehr genau. Ganz drumherum kommen wir vermutlich nicht mehr.
Das Briefeschreiben scheint eine interessante Möglichkeit zu sein.
Auf meinem Blog schreibe ich und das bleibt auch so.
Liebe Grüße
Nicole
Danke für den Buchtipp! Ich habe das Gefühl, es setzt langsam eine Gewöhnung ein. Aber Skepsis bleibt, was ja nicht verkehrt ist. Zur Inspiration nutze ich KI auch, für die Rechtschreibprüfung und außerdem für Recherche, aber mit Prüfung der Quellen.
Liebe Grüße
Heike
Ich werde mich nie an komische Kommentare und Texte gewöhnen, aber eine Auseinandersetzung mit dem Thema finde ich wichtig. Das Buch ist ein hervorragender Leitfaden dafür.
Liebe Grüße
Nicole
Freut mich, dass dir meine KI-Bilder so gut gefallen. Die zu erstellen kostet immens viel Zeit, denn trotz klarer Prompts sind da viele Korrekturschleifen erforderlich.
Neben der umfassenden Prompt-Checkliste haben mir bei dem Buch die Hinweise besonders gut gefallen, welches LLM für welche Art Texte am besten geeignet ist. Bei Bildern habe ich große Unterschiede festgestellt, was Chatty und der Mitflieger aus dem gleichen Prompt machen. Andere LLMs nutze ich bisher nicht zur Erstellung von Texten oder Bildern. Bin gespannt auf die Entwicklung in 2026 und blicke mit Respekt und Angst darauf.
Die Seitenaufrufe meiner drei Websites gehen gerade alle im Millionenbereich durch die Decke, was an der AI der Suchmaschine liegt. Was das mit den wirklichen Besucherzahlen und sich daraus ergebenden Anfragen und Aufträgen macht, wird sich zeigen …
Viel Spaß und Erfolg beim Einarbeiten der Erkenntnisse aus dem Buch in deine Beiträge wünscht dir
Ines
Ich habe nicht eine Sekunde gezweifelt, dass es sehr aufwendig ist, deine Bilder zu generieren und ich finde es toll, dass du dir die Mühe machst. Momentan arbeite ich mit 1,5 LLM und das reicht auch erst einmal. Und zu denen bin ich sehr nett 😉
Der Bereich ist, wie du sagst, spannend und furchteinflößend. Aber das Internet empfanden wir damals auch so. Darum hoffe ich, dass das alles irgendwann wieder ein bisschen sanfter wird.
Mal schauen.
Danke noch einmal für den tollen Buchtipp, du hast mich glücklich und lernend gemacht
Liebe Grüße und eine schöne Woche
Nicole