FashionUnkonventionelle Schmuckaufbewahrung

Unkonventionelle Schmuckaufbewahrung

Eigentlich findet ihr an dieser Stelle ja nun das Seelenglück der Woche. Eigentlich. Heute nicht, aber nicht, weil es keines gab , sondern:

Neulich erreichte mich eine E-Mail von Ines, in der sie mir erzählte, dass eine ihrer Leserinnen sie nach der Pflege von Schmuck und Schmuckaufbewahrung gefragt hat. Ob ich nicht Lust hätte, dass wir jeder einen Beitrag dazu verfassen? Natürlich hatte ich, musste ihr jedoch direkt gestehen, dass ich meinen Schmuck eher unkonventionell aufbewahre. Wir haben uns nicht abgestimmt, somit steigt die Spannung, was uns unterscheidet.

Schmuckaufbewahrung ist ein Projekt, oder nicht?

Ich hole mal ein bisschen weiter aus. Als ich noch ein kleineres Mädchen war, hatte ich den Traum von einem Schmuckkasten. Ich besaß damals exakt einen Ring, eine Uhr und eine Sternzeichenkette. Und einen Schlüssel für mein Tagebuch, Sicherheitsklasse x hoch tausend. Aber einen Schmuckkasten, den stellte ich mir toll vor. Und dass es ein Flair hätte, ihn morgens zu öffnen und meinen Schmuck zu entnehmen.

Er also stand damals weit oben auf meinem Weihnachtswunschzettel und meine Oma der Weihnachtsmann hat mir den Wunsch erfüllt, brav wie ich war. Ist doch verständlich, nicht wahr?

Er kam daher als klassischer Schmuckkasten, so wie man ihn kennt: eine Klappe, ein nichts haltendes Schloss, innen ein Einleger mit einem Steckplatz für Ringe. Ich war stolz wie Oskar, war er doch aus weichem Leder und bordeauxfarben. Also für die damalige (und heutige?) Zeit wie gemacht für die Schmuckaufbewahrung.

Jahrelang war er in Gebrauch, bis zu unserem Umzug in meinem Besitz, allerdings dann lange für Schlüssel, die nicht ans Schlüsselbrett mussten.

Schmuckaufbewahrung

Eine neue Aufbewahrung musste her

Als es mir mit ihm zu sperrig wurde und er für die Schlüssel ein Zuhause wurde, habe ich mir lange Gedanken macht, wo ich mit dem Schmuck hinwollte. Meine langen Modeschmuckketten hingen ewig an einem Krawattenbügel am Kleiderständer. Der Grundgedanke war gut, die Praktikabilität eher weniger. Habt ihr mal Kinder, die dieses Ding gerne mal schieben. Seht ihr es vor euch? Hört ihr das Rauschen?

Die kleineren Teile wie Ringe und kleinere Ketten bewahrte ich von da an in einer Besteckeinlage in der Schublade auf.

Das mache ich bis heute so. Die Modeschmuckketten sind nicht mit umgezogen, weil sie sehr modisch waren oder eben nicht mehr. Und seit die Schubladen sanft einziehen, bleibt auch alles an seinem Platz.

Klingt das komisch? Das kann ich verstehen, das ist es ja auch. Aber für mich hat es Vorteile:

  • Es liegt nichts irgendwo herum, sondern hat einen festen Platz
  • Beim Aufziehen der Schublade sehe ich die Dinge direkt von oben, das Wühlen entfällt
  • Es steht kein Staubfänger herum und ich könnte aufstocken, wenn ich müsste, indem ich einfach einen weiteren Einsatz kaufe

Darum nenne ich es unkonventionell. Und das ist es doch auch, findet ihr nicht?

Schmuckaufbewahrung

Und die Pflege des Schmucks?

Hui… Da musste ich am meisten grinsen, als ich Ines‘ Mail las. Pflege?

  • Meine Ketten reibe ich ab und an mit einem weichen Tuch ab, das ich im Bedarfsfall (wenn etwas klebt) leicht anfeuchte.
  • Meine Ringe werden beim Händewaschen mit sauber, sie glänzen einfach super danach und ich setze sie zum Eincremen auch immer ab

Einzig meine Perlenkette, die behalte ich sehr genau im Auge: Sobald der Faden gräulich oder dünner wird, kommt sie zum Juwelier, um neu aufgezogen zu werden und die polieren dann auch die Perlen fein.

Das ist allerdings eine Aktion, die ich mache, weil ich aus Schaden klug wurde: Es ist nämlich nicht so prima, wenn dir die Kette am Hals reißt, ohne dass du wirklich dran ziehst.

Zum Glück ist es zu Hause passiert, denn Perlen können besser hüpfen als Frösche…

Wahrscheinlich rollt ihr jetzt mit den Augen, aber dieses System und ich begleiten uns schon eine Weile und ich komme ganz gut damit zurecht.

Nicht artgerecht- aber bedürfnisgerecht ist meine Schmuckaufbewahrung

Ich weiß, dass das sicher nicht perfekt ist. Aber so, wie ich es handhabe, passt es zu mir. Denn es darf und sollte einfach sein. Und ich liebe trotzdem jedes Teil heiß und innig. Und am Schönsten ist der Schmuck ja an uns selbst aufgehoben, oder?

Ich bin ja nun ziemlich gespannt, wie Ines das organisiert. Aber nicht nur auf Ines, nein, auch auf euch: Wie bewahrt ihr euren Schmuck auf? Und zusätzlich: Wie pflegt ihr ihn?

Und an dieser Stelle danke ich Ines für die tolle Idee, du darfst mich immer wieder fragen;).

Give your life a glow,

Eure Nicole

29 Kommentare

  1. Liebe Nicole, unkonventionell ist das richtige Wort für den Besteckkasten. Ich habe verschiedene Modelle zur Schmuckaufbewahrung, ein Mäppchen, diverse Beutelchen und ein kleines Kästchen für unterwegs.Das geht meist gut und für die ganz schwierigen Fälle gibt es den Strohhalm-Trick. Aber verheddern tut sich immer wieder etwas, aber Gerhard ist sehr geschickt im auseinanderfisseln.
    Zuhause bin ich noch nicht ganz zufrieden, habe aber etwas ähnliches wie Deinen Besteckkasten, aber in feiner und meiner Meinung nach besser aufgeteilt. Man kann jede Kette einzeln an ein Häkchen machen. Dafür hat mein Kasten ein paar Fächer für die ich gar keine Verwendung habe….
    Und zur Pflege, da bin ich eher wie Du, hatte/habe aber das Problem mit meinen Silberketten, die auf einem Kettenbaum sind, der am Fenster steht, dass die manchmal/oft anlaufen und dann hat Gerhard ganz schön viel zu putzen und zu maulen.
    Liebe Grüße und eine schöne Woche
    Sigi

    • Mein Mann muss hier auch im Ernstfall fisseln. Obwohl ich sonst sehr geduldig bin, da fehlt sie mir..
      Das mit Häkchen klingt auch nach einer prima Lösung und nach noch mehr Ordnung.
      Ich glaube, die eine optimale Aufteilung, die gibt es nicht, weil ein jeder von uns andere Bedürfnisse hat.
      Aber wenn es weitestgehend passt, dann ist das toll..

      Liebe Grüße
      Nicole

  2. Öööööm. Ich habe Schmuck ohne Ende. Auch wenn ich aktuell kaum einen trage. Und es auch vielleicht nie wieder tue…. sollen sich die anderen drüm kümmern, wenn ich mal nicht mehr bin.
    Damit Du einen gewissen Eindruck bekommst:
    Klick oder auch hier Klack. Ich habe auch „echten“ Schmuck. Aber den trage ich noch weniger, als den Ethnoschmuck oder Modeschmuck.
    Vor allem keine Goldschmuck. Und auch keine Perlen. Und so kleines Zeug auch nicht. a) sieht eh keiner und b) passt nicht zu mir.
    Reparieren, ja. „Putzen“ sicher nicht.
    BG Sunny

    • Dass du nichts kleines trägst, verstehe ich bei dir gut. Ich bin mittlerweile mit Ohrringen leicht auf Kriegsfuß, obwohl es eine Zeit gab, wo ich nie ohne unterwegs war..
      Wer weiß, vielleicht kommt es irgendwann wieder, vielleicht auch nicht..
      Alles, wie es für dich sein soll.
      Liebe Grüße
      Nicole

  3. Eine Besteckkasten ist auch eine Idee, Nicole. Meine Ketten hängen bei mir im Schlafzimmer an der Seite eines Bücherregals. Jede Kette schön für sich. Einige Ringe, Kette und Armbänder, alles Modeschmuck, liegt in einem Körbchen mit Deckel im besagten Regal im Schlafzimmer. Im Bad habe ich noch eine wunderschöne Schale, von meiner Tochter selbstgemacht, da liegen Ohrringe und Ringe, die ich oft und tagtäglich trage. Ein Schmuckkasten steht bei mir auch noch, aber da frage ich mich schon länger: weg? Eigentlich ist nichts besonderes mehr drin.
    Schön, dass du dich da mit Ines zusammengetan hast. Bei ihr gehe ich auch gleich noch lesen.
    Herzliche Grüße
    Gudrun

    • Liebe Gudrun,
      ich finde es sehr spannend, wie unterschiedlich Aufbewahrung stattfindet und auch interessant.
      Ja, es war eine tolle Idee von Ines und es macht viel Freude, mit ihr zusammen etwas zu gestalten.
      Liebe Grüße an dich
      Nicole

  4. Geniale Idee von euch. Und genial ist auch die Aufbewahrung – wobei ich in den Besteckeinsatz vermutlich Tücher legen würde, weil Schmuck es doch bestimmt gern weich hat *grins*
    So einen Schmuckkasten hatte ich übrigens auch mal und habe ihn als Teenie sehr geliebt, auch wenn kaum was drin war. Jetzt lagert der Schmuck bei mir in den Originalschachteln. Schrecklich viel ist es ohnehin nicht, das passt also prima.
    Liebe Grüße
    Fran

    • Er hat es ja an mir weich und das soll er zu schätzen wissen, hihi.
      Da er keinen ruckartigen Bewegungen ausgesetzt ist, geht das mit der Härte. Und er spürt meine Zuneigung, du verstehst…
      Ich war auch ultrastolz auf meinen Schmuckkasten…
      Originalverpackung ist auch gut, so lange es passt. Denn die sind ja manchmal recht umfangreich an Volumen.
      Liebe Grüße
      Nicole

  5. Guten Morgen….
    Ich musste zum Aufhängen deiner Modeschmuckketten grinsen… Bei mir hingen sie vor meinem Umzug über einem dekorativen Spiegel im Schlafzimmer. Sie sind zwar mit umgezogen (wie auch der Spiegel), sind aber wahrscheinlich in dem einzig (letzten) Karton, der noch nicht ausgepackt ist…, denn getragen hab ich sie schon vorher nicht mehr…
    Tatsächlich bin ich mittlerweile in Sachen Schmuck sehr reduziert unterwegs… Das teuerste an mir dürfte mein Ehering sein??! Ansonsten mag ich Ohrringe (Aufbewahrungsort Badezimmer), die ich ständig und passend zum Outfit trage und einen zusätzlichen Ring (Schlafzimmer in einem Glas), der gerne groß sein darf/sein muss. Das ist aber alles Modeschmuck… Die ehemaligen Ketten sind längst ersetzt durchs Tragen von Schals und Tüchern…Ich vermisse sie auch nicht. Alles hat seine Zeit…
    Thats me🤷‍♀️
    Liebste Grüße, Conny

    • Hallo und guten Morgen,
      das mit ‚Alles hat seine Zeit‘ ist ein gutes Argument. Vor allem, wenn ich bedenke, dass ich sehr oft zu einem Oberteil die ‚passende‘ Kette erworben habe…
      Jetzt geht es mir wie du, weniger ist auch schön.
      Und diese Art von Veränderung ist, wie ich finde, schön, denn sie ist eine sanfte Anpassung an unsere Bedürfnisse..

      Ich schicke dir liebste Grüße und genieße den Tag,
      Nicole

  6. Wäre mein wertvollster Schmuck nicht so gut aufgehoben im Safe und die anderen in Schubladen in meinem Ankleidezimmer, wie ich Ines gesagt habe, würde ich deiner Idee auf jeden Fall folgen! Einfach eine geniale Idee! Trotzdem danke für den Tipp, ich werde ihn an meine Freunde weitergeben!
    Liebe Grüße,
    Claudia

    • Das klingt nach einem guten Plan, liebe Claudia…
      Ich habe mich damals auch ein bisschen dafür gefeiert ;). Und es passt wirklich gut in meine Routinen.
      Hab einen schönen Sonntag und liebe Grüße
      Nicole

  7. 🙂 Liebe Nicole,
    das ist ja eine witzige Idee! Aber ist das nicht zu hart für den Schmuck? Kann der Schmuck darin nicht zerkratzen?
    Ich putze Silberschmuck mit einer weichen Zahnbürste und Shampoo. Goldschmuck und Perlen lasse ich vom Juwelier reinigen bzw. neu aufziehen, damit nix kaputt oder verloren gehen.
    Wenn ich mal (Mode-) Schmuck auf Reisen mitnehme, kommen die Stücke in weiche Schmucksächen und die wiederum in eine Lock’n’Lock-Dose im Koffer mit. So kann nichts kaputt gehen. Selbst bei Modeschmuck wäre das schade.
    Schönes Wochenende un d liebe Grüße
    Claudia 🙂

    • Liebe Claudia,
      nein, es verkratzt in der Tat nichts. Das mag daran liegen, dass wenig Bewegung in die eigentliche Aufbewahrung kommt. Beim Entnehmen bin ich vorsichtig, beim Zurücklegen auch und die Schublade schließt ganz sanft 😉. Sonst wäre es in der Tat sehr schade.
      Ich finde deinen Umgang mit deinem Schmuck auch sehr fein- denn er ist und bleibt etwas besonderes finde ich und verdient das.
      Einen schönen Sonntag und liebe Grüße
      Nicole

    • Das ist auch eine prima Idee, liebe Jenny. Diese Ständer finde ich (aufgeräumt) auch immer hübsch.
      Hab einen sonnigen Sonntag und liebe Grüße
      Nicole

  8. Das ist wirklich eine tolle Aufbewahrungsmöglichkeit für Schmuck. Hab ich so noch nie gesehen. Alles schön übersichtlich.

    Da ich in den letzten Jahren viel Schmuck selbst gebastelt habe, lagere ich es abgepackt in kleinen Kunststofftütchen, die man oben zuklippen kann. Ohrringe, Ringe und Broschen in einem Kästchen, Ketten und Armbänder in einem anderen. Übersichtlich ist das nicht, aber ich finde alles wieder 😀

    Liebe Grüße Sabine

    • Liebe Sabine,
      das ist ja der Punkt: Man muss es so machen, wie es für einen selbst passt. Und wenn du alles findest- prima.
      Ich mag die Übersichtlichkeit, darum Danke für dein Kompliment.

      Liebe Grüße
      Nicole

  9. Das ist doch klasse! Übrigens: Den Kleinkram, wie Anhänger oder Ohrstecker kannst du gut in den Einlagen von Pralinenschachteln aufheben. Am besten passen die von den Mon Cheries!
    LG
    Sabiene

  10. Nach dem Plan ist vor der Planänderung 😊 – Danke, dass ich in Deinen Plan grätschen durfte und Du Lust hattest, diesen Beitrag zu schreiben!

    Unkonventionell? Vielleicht. Genial? Auf jeden Fall! Die Idee mit dem Besteckschubladeneinsatz habe ich noch nie zuvor gesehen. Ketten und Uhren vertüddeln sich nicht, in dem kleineren Fach liegen Ringe und Ohrringe gut. Wenn man es weicher wollen würde, könnte man den Einsatz mit Samt auskleiden. Wo hast Du den Einsatz untergebracht? Im Kleiderschrank oder im Bad? Oder in der Küche?

    Krawatten- und Gürtelbügel sind für lange Ketten auch eine gute Idee, wenn man viele davon hat.

    Ich habe einmal gesehen, wie einer Frau die Perlenkette in der Kirche bei Trauung ihrer Tochter gerissen ist – seitdem bin ich gewarnt, sorgsam auf den Faden zu sehen.

    „Und am Schönsten ist der Schmuck ja an uns selbst aufgehoben, oder?“ Das sehe ich auch so!

    Jetzt bin ich gespannt auf die Kommentare unserer Leserinnen, wie sie mit ihrem Schmuck umgehen.

    Sonnige Grüße (endlich!!!) sendet Dir
    Ines

    • Liebe Ines,
      Vielen Dank! Das freut mich sehr. Tatsächlich befindet sie sich im Kleiderschrank… und das System ist in der Tat ‚tüdelfrei‘.

      Deine sorgsame Reinigung hat mich sehr beeindruckt… Da kann ich nachlegen.

      Da ich unsere Beiträge sehr mag, durftest du gerne Grätschen. 😉
      Liebe Grüße
      Nicole

  11. Bei Ines habe ich schon geschaut und nun auch bei Dir. Schöne Idee von Euch beiden!
    Schön finde ich auch, dass „Oma-Weihnachtsmann“ der kleinen Nicole das Schmuckkästchen geschenkt hat. Und dass Du es so lange hattest.
    Deine Schmuckaufbewahrung ist für mich überraschend, aber sehr praktisch. Gerade für längere Ketten ideal. Alles sehr übersichtlich. Man merkt, dass Du ausgeräumt hast. Muss ich auch mal wieder machen.
    Jetzt im Frühjahr ist der richtige Zeitpunkt.
    Ich habe so Lieblingsteile, die ich sehr oft trage und Vieles gar nicht oder sehr selten. Geht wahrscheinlich vielen Frauen so.
    Gut, dass Deine Perlenkette sich bei Dir zuhause „selbstständig gemacht“ hat und Du sie retten konntest. Sie gehört einfach zu Dir.
    Danke für den feinen Post und die Kombi mit Ines!
    Ein sonniges Wochenende wünscht Dir herzlich, Sieglinde

    • Liebe Sieglinde,
      Ja, mit der Kette war ich auch sehr froh. Denn ich hänge sehr an ihr (die Freudentränen, du erinnerst dich?)
      Für mich ist es in der Tat die praktikabelste Lösung…
      Und auszusortieren ohne es zu müssen ist immer besonders. Ich bin gespannt, was du wiederentdecken wirst.
      Alles Liebe
      Nicole

  12. Liebe Nicole, ich finde es schön, dass du mit Ines einen Beitrag zum gleichen Thema geschrieben hast – es ist für mich immer wieder interessant, die unterschiedlichen Vorgehensweisen und Meinung zu erfahren. Ja, und Regeln sind dazu da, dass sie gebrochen werden heißt schon ein Sprichwort und daher muss halt das Seelenglück heute mal weichen. Deine Aufbewahrungsart finde ich total interessant und ich habe auch schon überlegt, welche Schublade oder besser gesagt welchen Schubladenteil (ich bin bei Schmuck eher zurückhaltend) ich dafür verwenden könnte. Übrigens habe ich unlängst in einem Möbelhaus einen Schubladeneinsatz gesehen, bei dem die Unterteilungen je nach Bedarf beliebig verschoben werden können. Ja und die Schmuckpflege, die gibt es bei mir so gut wie gar nicht 😉
    Hab ein wunderbares Wochenende, fühl dich umarmt und alles, alles Liebe Gesa

    • Liebe Gesa,
      Danke für deine lieben Worte.
      Das Verschieben der Einsätze ist ja noch besser, dann kann man es direkt an die Bedürfnisse anpassen. Eine tolle Idee. Die solltest du wählen, wenn du Platz dafür hast.
      Ich schicke dir eine feste Umarmung und wünsche dir ein sonniges Wochenende
      Liebste Grüße
      Nicole

  13. Guten Morgen Nicole, ich weiß was Du meinst und Dein System ist auch praktisch. Du siehst alles auf den ersten Blick und so ist es schön. Du hast jetzt keine Modeschmuckketten mehr?
    Du hast sicher mitbekommen, dass ich Modeschmuck liebe. Insbesondere Ohrringe. Aber auch sonst besitze ich viel. Wie ich meinen Schmuck jetzt aufbewahre habe ich hier mal gezeigt. Ich mag den Schrank, denn es ist gleichzeitig unser Flurspiegel. Öffnet man ihn findet man wirklich genügend Platz für alle Arten Schmuck und er hat eine eigene Beleuchtung. Batterie, er braucht kein Stromkabel und ich habe in 6 Jahren noch nicht wechsle müssen. Kürzlich habe ich für meine Ohrringe noch mit transparenten Boxen ergänzt. Variable Einsätze sorgen für den Platz den ich brauche und ich sehe sofort was drin ist, ohne zu öffnen.
    Damit bin ich wirklich glücklich. Also falls jemand wirklich viel Schmuck aufzubewahren hat. Abschließbar ist er auch. 😂
    https://tinaspinkfriday.blogspot.com/2017/01/wie-ich-meinen-schmuck-und-accessoires.html
    https://tinaspinkfriday.blogspot.com/2022/02/fernweh-und-luftschlosser.html

    Reinigen: Ich reibe größere Schmuckstücke mit einem nebelfeuchten weichen Mikrofasertuch ab.Und trockne mit einem trockenen Mikrofasertuch nach. Das reicht eigentlich. Manchmal verwende ich auch das Ultraschallbad, gerade Silber wird wieder top wenn es angelaufen ist. Aber Vorsicht keine Perlen oder Edelsteine oder poröse Materialien wie Korallen in das Gerät.
    So ich glaube genug erzählt. 😊
    Ich wünsche Dir ein wunderschönes Wochenende, liebe Grüße Tina

    • Liebe Tina,
      Ich bin immer noch sehr beeindruckt von deiner Menge an Schmuck. Und dass du ihn liebst, das sieht man auch an deiner Art der Aufbewahrung.
      Doch, ich habe noch Modeschmuck. Aber den ganz knalligen, den habe ich nicht mehr.
      Danke für deine Tipps.
      Liebe Grüße und ein schönes Wochenende für dich,
      Nicole

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Autor

Nicole

Life with a glow ist mein Lifestyle Blog, in dem ich über das Leben ü40/ü50 schreibe. Spaß, Freude und Neugier sind niemals eine Frage des Alters sondern der Einstellung. Ich freue mich auf euch!

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